Atlantis begraben unter dickem Eis?

by Matrixhacker


Posted on April 13, 2017 at 2:21 PM


Originalgröße der Karte.


Was ist das Geheimnis der Antarktis?


Posted on April 13, 2017 at 2:33 PM


Quellen:

Wikipedia

David Wilcock | Divine Cosmos (OFFICIAL)


Das Rätsel von Atlantis und das Geheimnis der Antarktis könnten in Zusammenhang stehen (Dieser Beitrag als PDF zum Download).

Der Kontinent Antarktis besteht aus zwei Teilen, verdeckt durch das Eis. Vorgelagert liegen mehrere Inseln, ebenfalls bis vor wenigen Jahren vollständig unter dickem Eis verborgen. Es existiert Vulkanismus und sowohl die Deutschen 1938/1939, als auch später die Amerikaner 1946/1947 haben etwas entdeckt, was die einen nutzten und den anderen Angst einjagte.

Grund genug sich dies einmal genauer anzuschauen. Neben den Videos findet Ihr unter den Links die entsprechenden Dokumente, teilweise als Faksimile, so auch das Buch des Ernst Herrmann "Deutsche Forscher im Südpolarmeer" mit dem Bericht von der Deutschen antarktischen Expedition 1938-1939 mit Geleitwort von Reichsmarschall Herman Göring und einer Einführung des Leiters der Expedition Kapitän Ritscher.

Die Theorie besagt, dass neben der inzwischen nachgewiesenen Polverschiebung vor etwa 40.000 Jahren auch eine sehr "kleine" vor etwa 12.500 Jahren erfolgte. Ein Indiz dafür könnte sein, dass man seit Jahrtausenden weltweit von einer großen Flut und einem großen Sterben schreibt. Damit wird es eher zu einem Bericht als zu einer Sage. Die Spuren einer Flut an der Sphinx oder die Tatsache, dass man Göbekli Tepe mühsam und extrem aufwendig gleich mehrfach vergrub, also vor etwas schützte und nicht versteckte, könnten weitere Indizien für diese These sein. Der Deutsche Ausgräber dort könnte dies unter Umständen anhand der Reihenfolge der vergrabenen Tempelbereiche, die von 12.500 Jahren (nach meiner Theorie müssten diese den höchsten Punkt der Ausgrabung darstellen) bis 25.000 Jahre alt sind, belegen oder widerlegen können.

Zudem wurde nachgewiesen, dass alle Pyramiden und sonstige Tempel, Mauern und sogar die erst jüngst entdeckte versunkene Stadt vor Japan, allesamt astronomisch nach ihren alten Sternbildern ausgerichtet sind, also den jeweiligen Sternbildern, die sie alle vor 12.500 Jahren sahen. Die versunkene Stadt schaute auf den Krebs und die Sphinx auf den Löwen.

Alle Erbauer musste bereits vor Jahrtausenden die Präzession kennen und berechnen können. Dabei wäre sogar vollkommen unerheblich ob sie vor 12.000, vor 5.000 oder 2.000 Jahren erbaut wurden, denn die Präzession wurde erst vor wenigen Jahrhunderten (Nikolaus Kopernikus um 1500) entdeckt und berechnet. Nur sehr wenige Menschen waren dazu in der Lage und es waren unendlich anspruchsvolle und umfangreiche Berechnungen dafür notwendig.

Zu keiner Zeit, einschließlich der heutigen, hätte ein derartiger aufwendiger und Präziser Bau Sinn ergeben. Erstrecht vor 5.000 oder gar 12.500 Jahren, denn da hatte man schlicht andere Sorgen und so die Theorie, deutlich weniger Werkzeuge samt dem notwendigen Wissen. Zudem musste auch die Sphinx samt der Pyramiden freigelegt werden, denn die Wüsste hatte sie, wie auch Troja, begraben.

Die Machbarkeit ist bei einigen dieser Bauwerke bis heute mindestens umstritten wenn nicht weiterhin unmöglich.

Man vermutet, hinter all diesen vermeintlichen Erbauern eine verschwundene und hoch entwickelte Zivilisation, die durch ihren Untergang und der daraus folgenden Flucht, gewollt oder ungewollt Begründer dieser neuen Zivilisationen wurde. Wo wir bei Atlantis wären.

Die Antarktis wurde erst 1820 von einer Deutsch-Türkischen Expedition entdeckt und von dem deutsch-baltischen Offizier Fabian Gottlieb von Bellingshausen und seinem Kommandant Michael Lassarev (Michael ist der Name des Erzengels, der den Eid Aqae in die Hand bekam) dürftig kartographiert (Küstenlinien). Es bleib lange Zeit Terra incognita (lat. „unbekanntes Land“). Später kamen die Deutschen zurück und steckten mit dem Flieger flächenmäßig ein zweites Reich ab. Völkerrechtlich gesehen, eine bis heute legitime Deutsche Kolonie, da nicht zur Kriegsbeute der Alliierten zählend.

Die Expedition von 1938 bis 1939 unterlag friedliche Aufträge durch Göring und sollte auch eine Antwort auf das Embargo der USA und des internationalen Judentums sein (angezettelt durch die Zionisten und durch einen Trick umgesetzt, die Juden selbst wurden, wie alle anderen, nur benutzt). Es ging tatsächlich um Lebensraum und schlicht um Rohstoffe. Deutschland war, wie vor dem ersten Weltkrieg, das bevölkerungsreichste Land Europas, mit dem geringsten Landbesitz. Ich glaube selbst Holland hatte, Dank der Kolonien, mehr Landfläche.

Hierzu eine Deutsche Note aus dem Jahre 1915 an die US Regierung "Deutschland handelt in Selbstverteidigung". Die Antwort an die US-Regierung.", abgedruckt im Deutschen Correspondent am 19.02.1915 in Baltimore.

Zum Thema Antarktis sind zwei Aussagen des Großadmirals Dönitz zur späteren geheimen Basis 211, ohne selbige namentlich zu erwähnen, überaus interessant.

"Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, am unteren Ende der Welt."

"Meine U-Boot Fahrer entdeckten ein echtes, irdisches Paradies."

Auch eine Aussage Hitlers aus dem Jahr 1939 sei hier zu nennen.

"Und wenn der Feind ganz Deutschland überschwemmt, dann wird der Krieg vom Ausland fortgesetzt, kapituliert wird nicht."

Kapituliert hat Deutschland bis heute nicht. Kapituliert haben, durch Keitel u.a. im Auftrag von Großadmiral Dönitz, lediglich die Deutsche Wehrmacht und die Deutsche Luftwaffe.

Die genauen Aufträge der beiden deutschen U-Boote U-530 und U-977 sind bis heute unbekannt.

Aber auch die USA machten 1946 mit der Operation Highjump (NAVY South Pole Expedition 1946-1947) so Ihre Erfahrungen, allerdings andere als die Deutschen. So Admiral Richard Evelyn Byrd sprach am 2. Dezember 1946 Klartext vor der Presse: „Meine Reise hat einen militärischen Charakter.“ Seine vierte und letzte Expedition 1947 wurde mit einer interessanten Aussage nach Rückkehr aus dem Eis fluchtartig abgebrochen.

"Im Falle eines neuen Krieges kann Amerika von einem Feind angegriffen werden, der in der Lage ist, von einem Pol zum anderen mit unglaublicher Geschwindigkeit zu fliegen."

Im einem Beitrag der Russen dazu wird spekuliert, dass dies durch die Pole selbst erfolgt, doch ist wohl plausibler, dass die Flugscheiben sich durch das Erdmagnetfeld von Nord nach Süd und umgedreht bewegen. Aber auch das nur Spekulation.

Bis heute ein Geheimnis. Hierzu ein russischer Dokumentarfilm von PTP, denn die USA hält sich bis heute dazu bedeckt.



Etwas also müsste dazu die Antarktis seinerzeit in diese Position verrückt haben. Es gibt Anzeichen dafür, dass sie vor tausenden Jahren eisfrei zwischen Südamerika und Afrika lag, was dann auch zu Platons Säulen des Herakles (Mittelmeer aber sonst auch zum Roten Meer) passen würde und zur beschriebenen Größe.

Dazu ein paar Auszüge aus Platons Bericht:

"Da nun in den neuntausend Jahren, die seit jener Zeit bis jetzt verstrichen sind, viele gewaltige Überschwemmungen stattgefunden haben, so hat sich die Erde, die in dieser Zeit und bei solchen Ereignissen von den Höhen herabgeschwemmt wurde, nicht, wie in anderen Gegenden, hoch aufgedämmt, sondern wurde jeweils ringsherum fortgeschwemmt und verschwand in der Tiefe. So sind nun, wie das bei kleinen Inseln vorkommt, verglichen mit dem damaligen Land, gleichsam nur noch die Knochen des erkrankten Körpers zurückgeblieben, da der fette und lockere Boden fortgeschwemmt wurde und nur das magere Gerippe des Landes zurückließ." (BERLITZ, 1974, S.33/34)

"Doch nun zu unserer langen Erzählung, deren Anfang etwa folgendermaßen lautete. Wir haben schon oben berichtet, dass die Götter die ganze Erde untereinander teils in größere, teils in kleiner Lose verteilten und sich selbst ihre Heiligtümer und Opferstätten gründeten: so fiel dem Poseidon die Insel Atlantis zu, und er siedelte seine Nachkommen, die er mit einem sterblichen Weib erzeugt hatte, auf einem Ort der Insel von folgender Beschaffenheit an. An der Küste des Meeres gegen die Mitte der ganzen Insel lag eine Ebene, die von allen die schönste und fruchtbarste gewesen sein soll; am Rande dieser Ebene befand sich, etwa dreißigtausend Fuß vom Meere entfernt, ein nach allen Seiten niedriger Berg. Auf ihm wohnte Euenor, einer der zu Anfang aus der Erde entsprossenen Männer, mit seinem Weibe Leukippe; sie hatten eine einzige Tochter, Kleito. Als das Mädchen herangewachsen war, starben ihr Mutter und Vater, Poseidon aber entbrannte in Liebe für sie und verband sich mit ihr; er befestigte den Hügel, auf dem sie wohnte, ringsherum durch ein starkes Schutzwerk: er stellte nämlich mehrere kleinere und größere Ringe, zwei von Erde und drei von Wasser, rings um den Hügel herum her, jeden nach allen Richtungen hin gleichmäßig von den andern entfernt, so dass der Hügel für Menschen unzugänglich wurde, da es in jener Zeit Schiffe und Schifffahrt noch nicht gab. Diesen Hügel, der so zu einer Insel geworden war, stattete er aufs beste aus, was ihm als einem Gott keine Schwierigkeiten bereitete: er ließ zwei Quellen, die eine warm, die andere kalt, aus der Erde emporsteigen und reichliche Früchte aller Art ihr entsprießen. An männlicher Nachkommenschaft erzeugte er fünf Zwillingspaare, ließ sie erziehen, erregte sodann die ganze Insel Atlantis in zehn Teile und verlieh dem Erstgeborenen des ältesten Paares den Wohnsitz seiner Mutter und das umliegende Gebiet, als den größten und besten Teil, und setzte ihn zum König über die andern ein; diese aber machte er ebenfalls zu Herrschern, und jeder bekam die Herrschaft über viele Menschen und ein großes Gebiet. Auch gab er allen Namen, und zwar nannte er den ältesten, den ersten König, der damals herrschte, Atlas, von dem die ganze Insel und das Meer ihren Namen erhielten; dessen nachgeborenem Zwillingsbruder, der den äußersten Teil der Insel, von den Säulen des Herakles bis in die Gegend des heutigen Gadeira, erhielt, gab er in der Landessprache den Namen Gadeiros, auf griechisch Eumelos, ein Name, der zu jener Benennung des Landes führen sollte. Von dem zweiten Paar nannte er den einen Ampheres, den jüngeren Autochthon, vom vierten den älteren Elasippos, den jüngeren Mestor, und vom fünften endlich erhielt der ältere den Namen Azaes, der jüngere Diaprepes. Diese alle sowie ihre Nachkommen wohnten viele Menschenalter hindurch auf der Insel Atlantis und beherrschten auch noch viele andere Inseln des Atlantischen Meeres; sie hatten aber ihre Herrschaft auch bis nach Ägypten und Tyrrhenien hin ausgedehnt. Von Atlas stammte ein zahlreiches Geschlecht ab, das nicht nur im allgemeinen sehr angesehen war, sondern auch viele Menschenalter hindurch die Königswürde behauptete, indem der Älteste sie jeweils auf seinen Erstgeborenen übertrug, wodurch dieses Geschlecht eine solche Fülle des Reichtums bewahrte, wie sie weder vorher in irgendeinem Königreich bestanden hat noch in Zukunft so leicht wieder bestehen wird; auch waren sie mit allem versehen, was man in einer Stadt und auf dem Lande braucht. Führten doch auswärtige Länder diesen Herrschern gar manches zu, das meiste jedoch lieferte die Insel selbst für die Bedürfnisse des Lebens. So zunächst alles, was der Bergbau an gediegenen oder schmelzbaren Erzen darbietet; darunter besonders eine Art Messing, jetzt nur noch dem Namen nach bekannt, damals aber mehr als dies, das man an vielen Stellen der Insel förderte und das die damaligen Menschen nächst dem Golde am höchsten schätzten. Die Insel erzeugte aber auch alles in reicher Fülle, was der Wald für die Werke der Bauleute bietet, und nährte wilde und zahme Tiere in großer Menge. So gab es dort zahlreiche Elefanten; denn es wuchs nicht nur für alles Getier in den Sümpfen, Teichen und Flüssen, auf den Bergen und in der Ebene reichlich Futter, sondern in gleicher Weise auch für diese von Natur größte und gefräßigste Tiergattung. Alle Wohlgerüche ferner, die die Erde jetzt nur irgend in Wurzeln, Gräsern, Holzarten, hervorquellenden Säften, Blumen oder Früchten erzeugt, trug und hegte auch die Insel in großer Menge; ebenso auch die liebliche Frucht und die Frucht des Feldes, die uns zur Nahrung dient, und alle, die wir sonst als Speise benutzen und mit dem gemeinsamen Namen Gemüse bezeichnen, ferner eine baumartig wachsende Pflanze, die Trank, Speise und Salböl zugleich liefert, und endlich die rasch verderbende Frucht des Obstbaums, uns zur Freude und Lust bestimmt, und alles, was wir als Nachtisch auftragen, erwünschte Reizmittel des überfüllten Magens für den Übersättigten; also dies alles brachte die Insel, damals noch den Sonnenstrahlen zugänglich, wunderbar und schön und in unbegrenzter Fülle hervor. Ihre Bewohner bauten, da ihnen die Erde dies alles bot, Tempel, Königspaläste, Häfen und Schiffswerft, richteten aber auch sonst das ganze Land ein und verfuhren dabei nach folgender Anordnung." (BERLITZ, 1974, S. 34f)

"Ich muss nun auch noch versuchen, über die natürliche Beschaffenheit und Verwaltung des übrigen Landes zu berichten. Zunächst stieg, wie es heißt, die ganze Insel sehr hoch und steil aus dem Meere auf, nur die Gegend bei der Stadt war durchweg eine Ebene, ringsherum von Bergen, die bis zum Meer hinabliefen, eingeschlossen; sie war ganz glatt und gleichmäßig, mehr lang als breit, nach der einen Seite hin dreitausend Stadien lang, vom Meere aufwärts in der Mitte zweitausend breit. Dieser Teil der ganzen Insel lag auf der Südseite, im Norden gegen den Nordwind geschützt. Die rings aufsteigenden Berge sollen an Menge, Größe und Schönheit alle jetzt vorhandenen übertroffen haben; sie umfassten eine Menge reichbewohnter Ortschaften, Flüsse, Seen und Wiesen mit genügendem Futter für alle möglichen zahmen und wilde Tiere und endlich auch große Waldungen, die in der bunten Mannigfaltigkeit ihrer Bäume Holz für alle möglichen Arbeiten lieferten. Dies war also die natürliche Beschaffenheit der Ebene, an deren weiterem Ausbau viele Könige gearbeitet hatten. Sie bildete größtenteils ein vollständiges Rechteck; was aber noch daran fehlte, war durch einen ringsherum gezogenen Kanal ausgeglichen; was über dessen Tiefe, Breite und Länge berichtet wird, klingt fast unglaublich für ein von Menschen hergestelltes Werk, außer allen den andern Arbeiten; dieser Graben war nämlich hundert Fuß tief, überall sechshundert Fuß breit und hatte in seiner Gesamtheit eine Länge von zehntausend Stadien. Er nahm die von den Bergen herabströmenden Flüsse in sich auf, berührte die Stadt auf beiden Seiten und mündete in das Meer. Von seinem oberen Teile her wurden von ihm aus ungefähr hundert Fuß breite Kanäle in gerader Linie in die Ebene geleitet, die ihrerseits wieder in den vom Meer aus gezogenen Kanal einmündeten und voneinander hundert Stadien entfernt waren; auf diesem Wege brachte man das Holz von den Bergen in die Stadt; ebenso aber auch alle andern Landeserzeugnisse durch Kanäle, die die Längskanäle der Quere nach miteinander und ebenso die Stadt wieder mit diesen verbanden."

"Der Boden bracht ihnen jährlich zwei Ernten: im Winter infolge des befruchtenden Regens, im Sommer infolge der Bewässerung durch die Kanäle. Hinsichtlich der Zahl der Bewohner war bestimmt, dass in der Ebene selbst jedes Grundstück einen kriegstüchtigen Anführer zu stellen hatte; jedes Grundstück aber hatte eine Größe von hundert Quadratstadien, und die Zahl aller Grundstücke war sechzigtausend; auf den Gebirgen und auf sonstigen Landstrichen wurde die Zahl der Bewohner als unermesslich angegeben, alle jedoch waren nach ihren Ortschaften je einem dieser Grundstücke und Führer zugeteilt..." (BERLITZ, 1974, S.40f)

Was den Nordwind betrifft, so muss wohl auch in Betracht gezogen werden, dass sich das Klima, seinerzeit anders verhalten haben wird und sofern die Polsprung Theorie zutrifft, eben auch die beiden Pole vertauscht gewesen sein dürften.

Für eine ursprünglich eisfreie Antarktis sprechen eben auch die Karten, die mindestens 3.000 Jahre alt seien und Grundlage für die im Video beschriebenen Piri Reis, Karte aus dem 16. Jahrhundert darstellte (Die Karte des Piri Reis von 1513). Die dort gezeigten Küstenlinien, samt den vorgelagerten Inseln, wurden präziser dargestellt als noch Karten aus dem sehr viel späteren 19. Jahrhundert.

Die Antarktis muss also einmal vollständig eisfrei gewesen sein.

Aber auch die gigantische Mercator Weltkarte von 1569 wirft eher neue Fragen auf, als alte Fragen zu beantworten (Mercator-Projektion von 1569). Die Mercator Arktiskarte von 1606 zeigt eine Darstellung der Arktis (Mercator Arktiskarte von 1606). Die letzte Weltkarte ist ein Geschenk des Amtsgericht Rendsburg an seinen ersten Systemadministrator. Sie zeigt die Entdecker neuer Küsten um 1500 herum auf der Antarktis stehend. Die Magellan Passage wird darauf als Kanal gezeigt, was bedeuten könnte, dass um 1500 herum das Antarktiseis noch fast mit Südamerika verbunden war (Unekannte Weltkarte um 1550).

Vom Polsprung bis hin zu einer vollständigen Erdkrustenverschiebung sind gleich mehrere Szenarien denkbar und müssen lediglich wissenschaftlich angegangen werden. Eine Kombination aus beiden Szenarien, mit dem Polsprung als Trigger lässt alles zutreffend werden, was Platon so beschreibt.

  1. Polsprung
  2. Erdbeben
  3. Vulkanausbrüche entlang aller Bruchzonen
  4. Erdkrustenverschiebung (Der Atlantik wird breiter und unbefahrbarer, die Antarktis wird zum Richtung heutigem Süden verschoben)
  5. Tsunamis
  6. Sintfluten
  7. Überschwemmungen (Das Mittelmeer und die Wüste Sahara entstand, die letzte Flut könnte Ägypten vollständig begraben haben, mit dem Schlamm aus dem Mittelmeer und Göbekli Tepe hatte man vermutlich davor schützend selbst begraben)
  8. Erdrutsche und Schlamm Lawinen

Fakt ist, dass der magnetische Nordpol seit etwa 1850 (Kanada) wandert und das mit zunehmender Geschwindigkeit. Anfangs noch 50 Km in einem Jahr, zieht er im Jahr 2015 gut 120 Km weiter in Richtung Sibirien. Diesen Weg nahm der Pol mindestens schon einmal vor 40.000 Jahren, allerdings in umgekehrter Richtung. Der Pol hielt sich dabei ca. 500 Jahre in der Region Neu Schwabenland (Antarktis) auf und wanderte dann wieder weiter in Richtung Sibirien (Dazu habe ich einen weiteren Beitrag geschrieben).

http://matrixhacker.de/polsprung/ (in Arbeit)

Die Theorie zur Erdkrustenverschiebung wird inzwischen längst nicht mehr belächelt, ist jedoch unter Wissenschaftlern weiterhin umstritten. Einer der richtigen Wissenschaftler, der sich dieser Theorie verschrieb, war Albert Einstein.

Das 1. Buch Enoch (überarbeitet Mai 2017) oder Henoch, das es nicht in das Neue Testament schaffte, sei hierzu noch erwähnt. Es beschreibt aus meiner Sicht zwar nicht Atlantis aber etwas, was man als den Grund für den "Untergang" annehmen kann. Leider sind die im Internet inzwischen mehrfach vorhandenen Schriften nicht richtig übersetzt, weshalb ich mir nun die Mühe mach selbige aus der Originalübersetzung aus dem Griechischem, die seinerzeit im Auftrag der Kirchenväter-Kommission der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften von Dr. JOH. PLEMMING und Dr. L. RADERMACHER durchgeführt wurde, durch die Leipziger J. C. Hinrichs Buchhandlung 1901 veröffentlicht wurde und die mir als Faksimile vorliegt, erneut zu berichtigen.

Atlantis

Zur Frage nach der vermeintlichen männlichen Bedeutung der heiligen Lanze und der weiblichen des Heiligen Grals, sei auf die Bewusstseinsebene verwiesen. Hierzu hat jemand ein sehr interessantes Video veröffentlicht. Auch im Buch Enoch wird kurz darauf eingegangen.

"Das Wasser oberhalb der Himmel … das männliche, und das unterirdische Wasser … das weibliche." oder "… zwei Ungeheuer … ein weibliches, Namens Leviathan, um in der Tiefe des Meeres über den Quellen der Wasser zu wohnen; das männliche aber heißt Behemoth, das mit seiner Brust eine unübersehbare Wüste, ..."

Ein weiterer Auszug aus dem Buch Enoch (67:4-6 und 67:11).

"… 4 Und er wird jene Engel, die die Ungerechtigkeit gezeigt haben, in jenes brennende Tal einschließen, welches mir zuvor mein Großvater Enoch gezeigt hatte, im Westen bei den Bergen des Goldes und Silbers, des Eisens und des Gussmetalls und des Zinns. … 11 Und jene Wasser selbst werden in jenen Tagen eine Veränderung erleiden: denn wenn jene Engel in jenen Wassern gestraft werden, so ändern sich jene Wasserquellen in betreff ihrer Hitze, und wenn die Engel aufsteigen, so wird jenes Wasser der Quellen sich ändern und kalt werden."

Ich bin kein Fachmann aber könnte das nicht exakt eine globale Erdkrustenverschiebung beschreiben, möglicherweise ausgehend von einem großen Tal oder einer alten Caldera?

Hier ein Auszug aus dem Buch Enoch (69:3-21), indem Kesbeel den Erzengeln den Hauptschwur Aqae und den Namen Beqa zeigte.

"… 13 Und das ist die Zahl (π) des Kasbiel, der Hauptschwur, den er den Heiligen zeigte, als er droben in der Herrlichkeit wohnte, und sein Name ist Beqa. 14 Dieser sagte zu Michael [Beqa sagte zu Michael], dass er ihm den verborgenen Namen zeigen möchte, damit sie ihn beim Schwure aussprechen könnten, so dass vor diesem Namen und Schwur diejenigen erzitterten, die den Menschenkindern alles Verborgene gezeigt hatten. 15 Und das ist die Kraft dieses Schwures, denn er ist kräftig und stark; und er hat diesen Schwur Akae [Schwur] in die Hand Michaels niedergelegt. 16 Und das sind die Geheimnisse dieses Schwures: … und ist fest gegründet durch seinen Schwur, der Himmel ist aufgehängt worden, ehe die Welt geschaffen wurde und bis in Ewigkeit durch ihn; 17 und die Erde ist über dem Wasser gegründet worden, und aus dem Verborgenen der Berge kommen köstliche Wasser hervor von der Schöpfung der Welt bis in Ewigkeit. 18 Durch jenen Schwur ist das Meer geschaffen, und als seinen Grund hat er ihm für die Zeit der Wut den Sand gelegt; und es darf nicht darüber hinaus schreiten von Schöpfung der Welt bis in Ewigkeit. 19 Und durch den Schwur sind die Abgründe gefestigt, sie stehen und rühren sich nicht von ihrer Stelle von Ewigkeit zu Ewigkeit. 20 Durch den Schwur vollenden Sonne und Mond ihren Lauf und weichen nicht ab von ihrer Vorschrift von Ewigkeit zu Ewigkeit. 21 Und durch jenen Schwur vollenden die Sterne ihren Lauf; er ruft ihre Namen und sie antworten ihm von Ewigkeit zu Ewigkeit [von Ära zur Ära = 12*2150 = 25800 Jahre= Präzession]."

Könnte die Zahl des Kasbiel schlicht π sein und das Geheimnis die Präzession? Bedeutet von Ewigkeit zu Ewigkeit, von einer Ära zu Ära, denn dies ist schlussendlich ja eines der "Ergebnisse" der Präzession? Eid Aqae (Eid/Schwur; Ähnlichkeit zu Aqua). Warum aus Menschensohn in diesem Buch Enoch genau vier Male zu Mannessohn wird hängt damit zusammen, dass er entweder im Zusammenhang mit dem Throne oder im Dialog mit Gott selbst Erwähnung findet (62:5; 69:29 und 71:14).

Der Auszug aus dem Buch Enoch (72:1-11) ist in der berichtigten Fassung vom Sinn her und auch vom Inhalt her stark abweichend. Alles was hier zum Magnetfeld stand ist somit Quatsch. Das Kapitel beschreibt wohl eher einen Sonnenkalender.

In (74:1-79:42) werden, der Kalenderfehler, das Klima, die Mondphasen etc. beschrieben. Die Kapitel wurden neu abgeschrieben und ergeben einen völlig anderen Text. Das hätte ich vorab tun sollen.

Was bleibt ist die Frage nach der Bedeutung der Farben weiß, schwarz und rot? Auch Platon nannte diese "Farben" in seinem Text und Pastor Jürgen Spanuth fand diese auf seiner Suche nach Atlantis in der Nordsee.

Die "Idee" ist tatsächlich nicht neu, wenngleich ich unabhängig von Fritz Nestke oder R&R Flem-Ath darauf kam. Fritz Nestke vertritt die wohl die Meinung, dass Atlantis einst im Atlantik war, doch dann durch globale Umkehrung ins Südpolargebiet verrutscht sei. Und zwar war der Mond schuld, denn der Mondeinfang beeinflusste und veränderte die Rotation des Planeten Erde. Im Wirken der gegenseitigen Gravitationskräfte wurde die frühere Rotationsgegend so verändert, dass sich die Erde verdrehte. Was vorher am Pol war, wanderte in die äquatoriale Gegend (HORN, 2002).

Auch R&R Flem-Ath vertraten die Idee, dass Atlantis im Südpol lag. Dort war nämlich das Klima am erträglichsten, während es anderswo viel zu heiß war. Beweisen tun sie die Theorie damit, dass im Eis der Antarktis Reste von üppiger Vegetation gefunden wurde. Und auch, dass Pol- und Erdplattenverschiebungen Erdbeben, Flutwellen und ein Steigen des Meeresspiegels verursachen, was dann zum Untergang von Atlantis führte (HORN, 2002).

Beides überraschend dicht an meiner Theorie, dazu am Ende noch eine weiterführende, wie auch verrückte Theorie.

Zu dieser Theorie hier verlinke ich ein paar wichtig Zeichnungen, Skizzen, Karten, Arbeiten und Schriften jeder Art aus den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden.

Um 1669 skizzierte Athanasius Kircher eine, auf dem Kopf stehende Fantasiekarte von Atlantis im Atlantik. Die Position in Äquatornähe halte ich für gewagt aber Form und Größe scheint zu den Beschreibungen Platons zu passen.

Atlantis

Aus dem Jahre 1685 existiert dazu eine italienische Dissertation (in Latein) über Platons Atlantis, welche mir als Faksimile vorliegt.

Atlantis

Um 1084 schrieb wohl Hellanikos von Lesbos über Atlantis. Quelle ist Wikipedia.

Atlantis

Eine der ersten Karten aus der Zeit, in der wohl auch das 1. Buch Enochs entstanden sein soll, dem 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, ist die von Eratosthenes.

Atlantis

Noch älter ist die Karte des Hekataios und wird auf 500 bis 600 vor unserer Zeitrechnung geschätzt.

Atlantis

Warum sind russische Frauen so sind wie sie sind? Die Skythen sind nichts anderes als die uns bekannten Amazonen-Kriegerinnen, die allerdings sehr wohl Männer hatten. Das Volk der Skythen ist wohl am ehesten mit dem Volk der Spartiaten vergleichbar. Anders als heute hatten die Frauen zwar hohe Ansprüche an ihre Männer, allerdings boten sie hingegen auch jede Menge, eben diesen ihren Männern.


Neue Theorie

Die Zusammenhänge der Magnetfelder in unserer Milchstraße.

Jeder Stern und jeder Planet erzeugt grundsätzlich ein Magnetfeld oder hält selbiges. Es gibt Ausnahmen und es könnte sein, dass das eben in der Natur der Sache liegt, ähnlich wie das Sterben auf der Erde und eben ähnlich wie auf der Erde, mitunter kann dieses Sterben schlimme Folgen haben. Ein Gefüge, eine Gemeinschaft kann durch den "Tod" einzelner Körper gestört, beschädigt oder gefährdet werden. Das schließt die Gravitation nicht zwangläufig aus.

Die Magnetfelder könnte eine Galaktische Struktur erzeugen, die sich gegenseitig hält respektive gegenseitig beeinflusst.

Seth beschreibt es so: "Ihr [also wir Menschen] seid euch nicht bewusst, dass euer physischer Leib in jedem Augenblick von euch selber geschaffen wird als direktes Ergebnis eurer inneren Vorstellung von euch selbst oder dass er wichtige chemische und elektromagnetische Veränderungen durchmacht im Rhythmus eurer ewig-veränderlichen Gedanken.", wie ich gerade durch eine Buchempfehlung eines Freundes erfuhr und was meine Theorie zu bestätigen scheint. Oder wir sind das was wir denken. Gedanken schaffen Realität. Bewusstsein schafft Realität. Jane Roberts beschreibt dies in ihren Seth-Büchern mit: "Realität ist eine Gedankenkonstruktion.".

Die Sonnen spielen hier sicher eine besondere Rolle aber eben auch die Planeten um sie herum. "Jeder gegen Jeden" allerdings in Form von Wechselwirkungen und nicht wie gerade auf der Welt in Form einer vermeintlichen Macht des Stärkeren.

Wie Magnete, die man wie Mikado auf dem Tisch auskippt. Zufällig "geordnet" und doch am Ende durch die jeweiligen Magnetkräfte "feinjustiert" und eben beeinflusst, wie auch gehalten (sie behalten ihre Position, solang kein Eingriff von Außerhalb erfolgt).

Was wäre, wenn das stimmt und zudem auch die Magnetfelder der Menschen und Tiere wiederum Teil dieses Gefüges sind? Was, wenn es einen Grund dafür gibt, dass der magnetische Nordpol sich seit 1850 beginnt wieder auf einen Sprung vorzubereiten? Was wenn dies eine natürliche "Säuberung" darstellt? Was wenn eine Verschiebung des magnetischen Pols dann auch in dem Galaktischen Gefüge die Ausrichtung der Erde zur Sonne ändert respektive anpasst? Was wenn das bereits einmal geschehen ist und nicht der Mond für die 23° "Neigung" verantwortlich ist sondern das Erdmagnetfeld? Eine Theorie, die für die Eskimo keine mehr ist. In der Stadt Ilulissat zeigte sich die Sonne bereits am 11.01.2011 obwohl selbige nach der Polarnacht in Grönland erst am 13.01.2011 hätte aufgehen sollen.

Die Inuit Ludy Pudluk, Inookie Adamie, Elijah Nowdlak, Jaipitty Palluq, Samueli Ammaq und Herve Paniaq berichten hierzu folgendes.

Ludy Pudluk (Resolute Bay) sagte in einem Interview, dass sie in der Polarnacht, dem 21. Dezember mit dem Sonnentiefstand, gerade eine Stunde notwendiges Tageslicht für die Jagt hatten und Heute sind es hingegen zwei Stunden Tagelicht am 21. Dezember. "Diese Veränderung ist deutlich feststellbar, denn das Tageslicht ist viel höher am Horizont als sonst.".

Inookie Adamie, der Erste, sagt weiter: "Ich merke diese Veränderung durch Beobachten der Atmosphäre. Ich habe schon immer hier gelebt und mein ganzes Leben lang die Sonne beobachtet. Der Verlauf der Sonne hat sich nicht verändert, dafür aber der Punkt, an dem sie aufgeht. Vielleicht ist die Erdachse gekippt. Wir möchten über die Sonne und die Umwelt sprechen.".

Elijah Nowdlak fährt dazu weiterfort: "… aber wir wissen nicht, was wirklich passiert ist. Die Sonne ging sonst sehr nah 'neben' der höchsten Spitze des Berges auf. Neuerdings geht sie 'hinter' der höchsten Spitzes des Berges auf.".

Jaipitty Palluq sagt dazu: "Da die Sonne jetzt höher strahlt, bekommen wir jetzt mehr Hitze ab. Dies verändert das Klima [Das Klima ändert sich nicht. Grönland wird in eine andere, mildere, Klimazone 'verschoben'].".

Samueli Ammaq fügt hinzu: "Ich habe gelernt, mich anhand der Sterne zu orientieren. Aber sie sehen von hier jetzt anders aus. Wir haben festgestellt, dass sich die Positionen der Sterne verändert haben [Nicht die Position der Sterne hat sich verändert, sondern unsere Position zu den Sternen.]. In unserer Welt verändert sich derzeit alles, unser Land, der Himmel und die Umwelt.".

Herve Paniaq sagt zur veränderten Windrichtung: "Die Eisschollen verhalten sich anders, was mit der veränderten Windrichtung zu tun hat [Nicht die Windrichtung hat sich verändert, sondern Grönland wandert mit dem Pole in Richtung jetzigem Osten, daher verändert sich vermeintlich die Windrichtung von Nord nach Ost.]. Der Wind kam normalerweise aus Norden.".

Ludy Pudluk sagt zu Nordwind: "Wir hatten seit langer Zeit keinen Nordwind mehr. Der Wind kommt jetzt hauptsächlich aus Osten; sogar Südwind gibt es ab und zu, was sonst nie der Fall war. Der strenge Ostwind bringt sehr schlechtes Wetter mit …".

Sollten wir lernen endlich auf die alten Naturvölker zu hören?

Was, wenn die südamerikanischen Ureinwohner vor den "falschen" Männern, die über das große Wasser kamen, auf die Knie fielen? Die Prophezeiung meinte dabei sicher nicht die Spanier.

Liegt unter dem Eis der Antarktis das verschollene Atlantis, wie einst das Troja unter dem Wüstensand?


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