Die neue Zeitrechnung ab 1914

by Matrixhacker


Posted on October 03, 2016 at 03:10 AM [Update May 07, 2017]



Die Stratfor Rede von George Friedman und Putins Gegendarstellung

Äußerungen von George Friedman, Direktor des transatlantischen Stratfor, die ungewollt Anworten geben auf alte Fragen, die kaum jemand zu stellen wagt. Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden.

Wer diese Rede nicht gehört und verstanden hat, wird dieses Thema nur schwer verstehen können. Die Darstellung der russischen Perspektive durch Vladimir Putin in der größten Pressekonferenz der Welt beim Beantworten einiger Fragen dazu.

Friedmans Äußerungen finden sich ab Minute 3:30
Putins Darstellung der geopolitischen Lage ab Minute 16:40

Quellen: klagemauer.tv und holgerstrohm.com

Dieser Artikel ist weder rechts noch links, weder rot noch braun. Er versucht eine Art von zeitlicher Kausalität der letzten und für die Menschheit entscheidenden 100 Jahre samt den Krisen und der Kriege aufzuzeigen. Er ist weder verunglimpfend noch anstachelnd zu interpretieren, sondern soll schlicht die wirklichen Ursachen aus der Geschichtsschreibung meißeln und zurück zur Geschichte führen helfen.

Mit den Worten von Seth: "Indem wir für unsere Ziele arbeiten, finden wir, dass die Wege, die wir geebnet haben, auch von anderen benutzt werden können.", die Anderen müssen die Wege nur bereit sein auch zu gehen und dabei eben weiteren nach ihnen den Weg ebnen.

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.", Franz Kafka

In den letzten 100 Jahren ist folgendes passiert. Die eigentlichen "Sklaven" der Bürger, die Politiker, haben sich von jenen entfernt, denen sie ursprünglich nur dienen sollten und sich jenen Untertan gemacht, die sie unbedingt kontrollieren sollten. Das führt nun dazu, dass die Politik an Stellen an denen sie zweifellos übergeordnet agieren sollte, dies nicht unternimmt und demgegenüber an Stellen an denen sie gehorchen sollte, sich zunehmend als Diktator aufspielt, was sie aber schon deshalb nicht sein können, weil über sie selbst diktiert wird (was Hitler nicht tat). Letzteres ist dann auch noch gegen die eigentliche Macht gerichtet, den Völkern dieser Erde, den Menschen dieser Erde. Nicht die Völker oder deren Bürger brechen Kriege vom Zaun, das war einmal, nein es sind die Banker und Politiker die Kriege losbrechen. Führen werden diese Kriege jedoch immer die Bürger. Daran verdienen werden immer andere. Eben jene, die Krisen und oder Kriege anzetteln. Das soll dieser Artikel möglichst aufzeigen.


The First Bank and the Second Bank

1791 wurde auf Initiative des damaligen US-Finanzministers Alexander Hamilton die "First National Bank the United States" gegründet. Die Zentralbank war mit Grund für die Gründung der ersten politischen Parteien der USA. Die Federalists befürworteten eine Nationalbank, während Jeffersons Republikaner sie vehement ablehnten. Der Konzessionsvertrag dieser ersten Zentralbank der USA lief 1811 während der Amtszeit des republikanischen Präsidenten James Madison aus und wurde nicht verlängert.

Madison sah sich durch eine nicht zu kontrollierende Inflation Ende 1815 gezwungen, zusammen mit dem Kongress einen Kompromiss zur Stabilisierung der Währung auszuarbeiten, der 1816 zur Gründung der Second Bank of the United States führte. Die "Second Bank" entsprach in ihrer Aufgabe und Struktur weitestgehend der "First Bank". Die Erneuerung der Charta der "Second Bank" wurde jedoch von Präsident Andrew Jackson durch sein Veto 1832 verhindert, und es setzte ein langsamer Auflösungsprozess ein, der mit dem Auslaufen der Charta 1836 sein Ende fand.


Bismarck und die Rothschilds

Damit Bismarck ein starkes Deutschland schaffen konnte, musste er bestimmte Schritte gehen.

  1. Autorität gewinnen
  2. Krieg gegen Österreich führen und siegen, jedoch ohne es zu zerstören, denn er wird noch brauchen.
  3. Frankreich schlagen

Wie bringt man Österreich dazu Preussen anzugreifen? Wie kann man die Illusion schaffen, dass Bismarck von niemanden unterstützt wird, er niemanden mehr hat?

Ein Attentat. Ein Student feuerte aus nächster Nähe 5 Mal auf Bismarck und verletzte ihn nicht wirklich. Bismarck überwältigte den Studenten und schliff ihn eigenhändig zur Polizei. Groß verletzt konnte er nicht gewesen sein.

Was würde man anschließend mit dem Studenten wohl tun, wenn er wirklich ein Attantäter war?

Vernehmung, Verhandlung, alles erdenklich tun um die Wahrheit über die Hintergründe zu erfahren.

Was würde man anschließend mit dem Studenten wohl tun, wenn er kein Attantäter war?

Ihn verschwinden lassen.

Der Student hat sich nach der ersten Vernehmung mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Kommt einem irgendwie bekannt vor.

Wieso sollte man Deutschland durch den Banker und Berater Bismarcks, Herrn Gerson von Bleichröder, stark machen? Um gegen Russland zu ziehen? Bismarck sagte später: "Ich habe einen Packt mir dem Teufel geschlossen und der hilft mir.". Es ging um die Seele Deutschlands. Er konnte nichts direkt ansprechen aber er warnte bis zuletzt, "greift Russland nicht an!".

Wieso sollte man bloß die Rothschild Server hacken?

Nach dem deutschen Sieg bei Sedan und der Gefangennahme des französischen Kaisers Napoleon III. (beides am 2. September 1870) war der Weg für die Reichsgründung frei. Bismarck begann mit den süddeutschen Staaten zu verhandeln, die einer kleindeutschen Lösung zustimmten, und konnte dabei seine eigenen Vorstellungen weitgehend durchsetzen.

Der Rothschild Bankier und Bismarckvertraute Bleichröder war an den Verhandlungen und der Abwicklung der französischen Reparationszahlungen im Anschluss an den Deutsch-Französischen Krieg 1870-71 maßgeblich beteiligt. Dieser "Frieden" wurde in Form der Deutschen Reichsgründung im damaligen deutschen Hauptquartier, dem französischen Schloss Versailles, geschlossen, vermutlich war also Versailles für Deutschland nach dem ersten Weltkrieg die Retoure dafür.

Der Wille, die Stellung als europäische Großmacht kundzutun, führte zur Wahl eines bezeichnenden Rahmens, des prachtvollen Spiegelsaales im Schloss Versailles, dessen Deckengemälde Ludwig XIV., den Sonnenkönig, als Eroberer deutscher Städte und Länder feierten.

Die Bleichröder Bank wurde 1931 von dem Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnhold übernommen, ein Teil der Geschäfte sechs Jahre später nach New York (USA) verlegt, der übrige im Zug der „Arisierung“ an die Dresdner Bank und das ihr gehörende Finanzinstitut Hardy & Co. übertragen. Das New Yorker Unternehmen firmierte viele Jahrzehnte als Arnhold and S. Bleichroeder Advisers und wurde erst 2015 in First Eagle Investment Management umbenannt.

Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 oblag diesem die Noten- und Münzgesetzgebung. Mit Gesetz vom 4. Dezember 1871 wurde die Mark als Goldwährung des neuen Staates definiert. Außerdem wurde am 1. Januar 1876 gemäß Bankgesetz vom 14. März 1875 die Reichsbank durch übernahme der Preußischen Bank als zentrale Notenbank mit Sitz in Berlin gegründet. Sie unterstand anfangs direkt dem Reichskanzler und hatte ein Direktorium, dessen Präsident vom Kaiser auf Vorschlag des Bundesrats ernannt wurde. Das Grundkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Mark und war in Besitz von privaten Anteilseignern. Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.

Die Aufgabe der Reichsbank war es, Preis und Volumen des Geldes zu bestimmen. Vorläufig blieb das Notenausgaberecht noch auf die Reichsbank (250 Millionen Mark) und 32 private Notenbanken (135 Millionen Mark) verteilt. Bis 1889 hatten 19 davon auf ihr Notenausgabeprivileg (Notenprivileg) verzichtet. 1906 hatten nur noch die vier großen staatlichen Notenbanken von Baden, Bayern, Sachsen und Württemberg das Notenprivileg; es endete 1935. Ausgegebene Noten über 100 Mark mussten gemäß Münzgesetz vom 9. Juli 1873 bei der Reichsbank gedeckt sein. Ungedeckte Noten unter 100 Mark wurden nach dem Gesetz, betreffend die Ausgabe von Reichskassenscheinen vom 30. April 1874 in Form von Staatspapiergeld als Reichskassenscheine in Stückelungen zu 5, 20 und 50 Mark ausgegeben. Die durch Finanzminister Otto initiierte und in § 9 des Bankgesetzes vom 14. März 1875 verankerte Palmer-Regel sah dabei vor, das Kontingent überschreitende Notenausgaben mit fünf Prozent zu versteuern.

"Das Bankengesetz regelte das deutsche Zentralbankenwesen einheitlich. In Folge der neuen rechtlichen Bestimmungen wurde am 1. Januar 1876 die Reichsbank durch Übernahme der Preußischen Bank als zentrale Notenbank mit Sitz in Berlin als öffentliche Anstalt gegründet. Anfangs unterstand das Geldinstitut dem Reichskanzler direkt. Erst 1924 erhielt die Anstalt entsprechend des Dawesplans seine Unabhängigkeit von der Reichsregierung."
Quelle: Landesarchiv Thüringen. Bestandssignatur: 5-94-6540


Die Vorbereitungen zum großen Krieg

Spätestens seit 1904 wurde dem Kind (dem Ziel der US Hegemoniebestrebungen) also ein Namen gegeben, das Herzland. Der brittische Geograph Sir Helford John Mackinder hat 1904 eine Axiom formuliert.

"Wer das Herzland beherrscht, beherrscht die Weltinsel.", was soviel heißt wie; wer den Raum östlich des Urals vom Eismeer bis hin zum Kaukasus (Sibirien bis zur Ukraine und Georgien) beherrscht, der beherrscht ganz Eurasien und somit die gesamte Welt. Das also war von nun an jedem Staatsmann klar und existenzielles Ziel der USA.

Den Thesen des US-amerikanischen Geographen Nicholas J. Spykmans, die er kurz vor dem Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg formulierte, lag Mackinders Paradigma von der Weltinsel zugrunde. Spykman gelangte zur Ansicht, dass die USA eine anhaltende Kontrolle der Weltinsel vom nordasiatischen Herzland aus verhindern müssten, wollten sie als Seemacht ihre Sicherheit und Unabhängigkeit garantieren. Diese Thesen bildeten den Grundstein für Dean Achesons geographische Formulierung der Containment-Doktrin und beeinflusste auch Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński.

Am 18.10.1907 wird das Abkommen betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkriegs, kurz HLKO in Den Haag abgeschlossen (Stand am 29. Juni 2015).

Ratifikation Deutschland am 27. November 1909

Inkrafttreten Deutschland am 26. Januar 1910

Die Bundesrepublik in Deutschland hat die HLKO nicht unterzeichnet, weil sie nicht kann. Dennoch ist sie über die Alliierten auch ohne Unterzeichnung daran gebunden oder sollten es sein.

Im Jahre 1907 kam ebenfalls der manipulierte Börsencrash (Der Knickerbockercrash als Initiator für eine Zentralbankgründung) und 1910 trafen sich daraufhin 4 Banker (Die Kaufleute des Todes oder auch merchants of death) und 2 Politiker auf Jekyll Island im Haus von J.P.Morgen (Rothschild) unter falschen Namen, angeblich zur Jagt um die Gründung einer Zentralbank vorzubereiten respektive den Federal Reserve Act, der dann letztendlich am 23.12.1913 durch den Kongress gepeitscht wurde.

Es sollte ein Schutz gegen Geldkrisen entstehen, es entstand die F.E.D.

Der US-Kongress beschloss nun also 1907, nach dem Ende der o.g. Wirtschaftskrise, Rahmenbedingungen für ein sicheres und flexibleres Bankensystem zu schaffen. Daraufhin gründete der Kongress die National Monetary Commission; diese hatte zur Aufgabe, die Lage der US-Bank und des Geldsystems zu untersuchen und deren eventuellen Probleme festzustellen. Die National Monetary Commission beantragte die Gründung einer Institution, welche die Banken lenkt, Kreditbeschaffungen kontrolliert und Finanz- und Geldkrisen vorbeugt beziehungsweise diese vermindert. Dies hatte zur Folge, dass 1913 der Federal Reserve Act erlassen und damit die zentrale Bankinstanz - Federal Reserve System - gegründet wurde. Der Federal Reserve Act ermöglicht es der Federal Reserve bis heute, Geld ohne intrinsischen Wert als Kreditgeld zu schaffen und es beispielsweise der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen (→ fractional-reserve banking).

Der F.E.D. wird u.a. vorgeworfen, für die Great Depression von 1929 und später für die weltweite Finanzkrise 2008 verantwortlich zu sein.

Das Federal Reserve System wurde vom Kongress der Vereinigten Staaten geschaffen, um ein "Zentralbanksystem zu etablieren, das so gestaltet wurde, dem nationalen Finanzsystem sowohl Flexibilität als auch Stärke hinzuzufügen". Das Bundesgesetz wurde am 18. September 1913 vom Kongress mit 287 zu 85 Stimmen angenommen; der Senat stimmte nach mehreren Anhörungen am 19. Dezember 1913 mit 54 zu 34 Stimmen ebenfalls zu. Vier Tage später wurde das Gesetz dann, einen Tag vor Heiligabend, verabschiedet.

Ein Netzfund dazu...Schon zu Beginn des neuen Jahres klärte die Investor-Legende George Soros die amerikanische Bevölkerung in Sachen EU, Ukraine und Russland auf. Unter dem Titel "Europe at War" schrieb Soros, dass sich die EU de facto im Krieg gegen Russland befinde und entsprechend handeln müsse. Somit müsste die Sparpolitik aufhören und die Aufrüstung Priorität erhalten. Darin sieht Soros sogar ein gutes Konjunkturprogramm für Brüssel (Der Sorosplan). Der Trommler für die Interessen von "Wall Street" und "City of London" verlangte von Brüssel, die Ukraine vorerst mit 20 Milliarden zu unterstützen. Das sei besser, als dass sich am Ende die EU selbst gegen Russland verteidigen müsse. So reden diejenigen Hasardeure, vor denen Dwight D. Eisenhower am 17. Januar 1961 in seiner Abschiedsrede gewarnt hatte: „Nur eine wache und aufgeklärte Bürgerschaft kann der riesigen Verflechtung der industriellen und militärischen Maschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen etwas entgegensetzen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen können.

Am 06.04.2017 hatten wir 100. Jahrestag des Kriegseintritts der USA in den ersten Weltkrieg. Bis heute sind die wirklichen Umstände dafür ungeklärt oder wichtige Unterlagen, die Aufschluss geben könnten, sind bis heute streng geheim. Nun im Jahre 2017 sind wir wieder in derselben Gefahr und teilweise durch dieselben Leute oder deren Nachkommen. Wir sind wieder kurz davor von eben diesen "Kaufleuten des Todes" in einen Krieg hineingetrickst zu werden. Über das erste Mal wurde in den Jahren von 1934 bis 1936 in diesem Zusammenhang ein Bericht erstellt, der auf den Ergebnissen von 93 Anhörungen, die durch das Senate Munitions Investigating Committee (Nye Committee) auf der Suche nach den Gründen für den Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg bei der insgesamt 200 Zeugen durch die Senatoren Homer Bone, Bennett Champ Clark, Arthur V. Vandenberg und Gerald Nye befragt wurden, in Kenntnis gebracht werden konnten. Unter diesen "Zeugen" befanden sich so wohlklingende Namen wie Rockefeller, J.P. Morgan JR. und Pierre S. du Pont, und das Nye Committee fand heraus, dass die Waffenindustrie neben Preisabsprachen vor und während des Krieges starken Einfluss auf die US-Außenpolitik genommen hatte. Die USA seien 1917 von den "Kaufleuten des Todes" (merchants of death), also den Bankern und Rüstungsindustriellen in den USA, buchstäblich "in den europäischen Krieg getrickst worden", lautete schließlich das vernichtende Urteil.

Heute tritt wohl George Soros in die Fußstapfen von J.P. Morgan oder lacht er bereits über J.P.Morgen? Soros, dürfte heute noch mehr Einfluss in der "Wall Street" und der "City of London" haben als man es zu Zeiten der Gründung der F.E.D. hätte haben können, wobei er auch nur der "Laufbursche" der Kaufleute des Todes ist. Der Mann fürs Grobe und mit Hang zur Öffentlichkeit, welche die wirklichen Drahtzieher ja strickt meiden. Er schrieb allerdings bereits Spekulationsgeschichte, als er 1992 durch seinen Angriff auf das englische Pfund England zum Rückzug aus dem EWS zwang. Der damalige englische Premier John Major beerdigte sein Vorhaben, England in die geplante Eurozone zu führen. Seit 2016 wissen wir, dass er sich deshalb nicht mehr ärgern muss.

Der Sorosplan, von Hagen Grell:

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

Ab 1908 bereitete die britische Krone, federführend durch Lord Maurice Hankey (einer der Erfinder der Panzerwaffe), die Sanktionen gegen Deutschland vor, die ab 1914 vor allem das deutsche Volk trafen. Wie Sanktionen immer die Bürger treffen, nie die Kriegstreiber. Aktuelles Beispiel dafür, Syrien und im Übrigen auch über die Sanktionen hinaus.

Hierzu eine Deutsche Note aus dem Jahre 1915 an die US Regierung "Deutschland handelt in Selbstverteidigung". Die Antwort an die US-Regierung.", abgedruckt im Deutschen Correspondent am 19.02.1915 in Baltimore.


Das RuStAG vom 22.07.1913

Das letzte Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in der Fassung vom 22. Juli 1913, kurz RuStAG Jahrgang 1913, ist bis heute vollständig in Kraft. Das StAG von 1999 (Schröder) ist laut dem Innenministerium Bayern zu sehr fehleranfällig.


Der erste große Krieg und seine vielen Väter

Der Erzherzog Franz Ferdinand begab sich von einem Treffen mit dem deutschen Kaiser Wilhelm II. auf seinem Landsitz Schloss Konopischt in Beneschau (Böhmen) nach Sarajevo, um dem Abschluss der Manöver des k.u.k. XV. und XVI. Korps in Bosnien beizuwohnen. Der Besuch wurde auf Bitte des k.u.k. Statthalters von Bosnien-Herzegowina, Feldzeugmeister Oskar Potiorek, auf den 28. Juni festgelegt.


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Quelle: Wikipedia

Die Attentäter planten den Anschlag allerdings schon seit März 1914, weil Zeitungen den Besuch Franz Ferdinands ohne genaue Datumsnennung ankündigten. Den Attentätern war es vor allem wichtig, bei dem Besuch Franz Ferdinands ein Attentat auszuüben, wobei die tiefere Bedeutung des 28. Juni wohl nur ein Nebeneffekt war.

Beim Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914 wurden nun der Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seine Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo von Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbisch-nationalistischen Bewegung Mlada Bosna, ermordet. Offiziell wurde das Attentat von der serbischen Geheimgesellschaft "Schwarze Hand" in der bosnischen Hauptstadt geplant. Es löste die Julikrise aus, die schließlich zum Ersten Weltkrieg führte. Allerdings konnte inzwischen belegt werden, dass es sich um einen englischen Attentäter (Agenten der Krone) handelte. Auf russischer Seite wurde ebenfalls durch den ersten bekannten Regime-Change, jedweder Friedenswillen der Königsfamilie zerschlagen. Dazu wurden zwei bekannte Persönlichkeiten in Marsch gesetzt. Leute aus dem Umfeld der Warburg (Genossen der F.E.D.) sorgten dafür, dass Lehnin aus Genf in einem sehr speziell gesicherten Zug und Trotzki, samt 50.000.000 US Dollar und 30 Vertrauten aus New York, in Richtung St. Petersburg in Bewegung gesetzt. Als der Kaiser, in einem persönlichen Brief (Bittmann-Hollwick?) den Transport eines informierten Lehnin als Idee vorschlug, saß selbiger bereits längst im Zug in Sassnitz. Der Kaiser schickte Lehnin also nicht los, wie es behauptet wird. Trotzki indes wurde von den Rothschilds finanziert und wurde mit dem Aufbau der Roten Armee beauftragt. Das alles sind heute keine Geheimnisse mehr.


Der große Krieg und seine vielen Väter

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Weltmeeren geführt und forderte rund 17 Millionen Menschenleben. Er begann am 28. Juli 1914 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, der das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 und die dadurch ausgelöste Julikrise vorausgegangen waren.


Die Österreichische Kundmachung vom 1. August 1914
über die Mobilisierung in der Klagenfurter Zeitung.

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Deutsche Mobilmachung in den Lübeckische Anzeigen,
Nr. 385, Ausgabe A vom 2. August 1914.

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Französische Generalmobilmachung ab Sonntag 2. August 1914.

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Quelle: Wikipedia

Begonnen hatte der Krieg mit solch absurden Dingen wie den Weihnachtsfrieden von 1915 aber das hatten man ja alle Seiten unter Todesstrafe nach 10 Tagen gemeinsamem Fussbalspielen strickt untersagt.

Im Jahre 1916 gab es Wahlen in den USA und Woodrow Wilson wurde, nicht zuletzt aufgrund seines Wahlversprechens "Ich werde eure Jungs aus dem Krieg raushalten.", Präsident Woodrow Wilson. Doch war diese, seine erste Lüge, bereits Anfang Juni 1916 offenbart, denn er spazierte an der Spitze eines stark militaristischen Umzugs in New York (ca. 55.000 Demonstranten und ca. 150 Militärkapellen). Das war riskant, denn die große Mehrheit der Amerikaner wollte weder in den ersten, noch später in den zweiten Krieg eintreten, womit sie jeweils mittels False-Flag Operationen "überzeugt" werden mussten (Lusitania und Pearl Harbor). Jedoch gab es nicht nur Schattenzeiten im Leben des Wilson. Kurz vor seinem Tod bereute er der Hochfinanz den Goldenen Schlüssel überreicht zu haben und dafür sogar sein eigenes Volk um dessen Gold gebracht zu haben. Zu spät aber immerhin und zudem gibt es da noch ein Buch von ihm als Professor Wilson; Der Staat (Veröffentlichung 1913) mit der Analyse über die Gesellschaftssysteme Europas, indem er unter anderem auch über das Deutsche Reich schreibt.

John Pierpont Morgan (J.P.Morgen) von der Wall Street vergab an Frankreich und England von August 1914 bis April 1917 (Kriegseintritt der bis dahin wacklig, neutralen USA am 06.04.1917 aufgrund der ausgelösten Falle des ab 15.09.1914 offiziell als englischer Hilfskreuzer geführten Lusitania) insgesamt 2.300.000.000 US Dollar an Krediten. Deutschland erhielt 27.000.000 US Dollar. Da Deutschland 1916 aufgrund seiner Überlegenheit anbot die Kampfhandlungen einzustellen und Frieden zu schließen, wozu es ja dann bekanntlich nicht mehr kam (was auch mit der späteren Gründung von Israel und Rothschild zusammenhängt), hätte ein Frieden ohne Besiegten auf der Finanzebene dazu geführt, dass neben anderen Erscheinungen eben auch und vor allem die Kredite verloren gewesen wären. Diese schon damals unvorstellbar großen Summen machten die Härte von Versailles erst notwendig, denn jemand musste diese Kredite am Ende ja bedienen und das sollte Deutschland sein. Wir haben alle bis in die letzten Jahre diese Kredite abbezahlt. Nun bleiben erstmal nur die Kosten des zweiten Weltkrieges und den Vorläufern des dritten Weltkrieges, der Flüchtlingskrise.

Offiziell hat dann der Kaiser 1918 im Exil die Abdankung unterzeichnet. Das ist so nicht richtig und zudem kam diese "Abdankung" unter mindestens zweifelhaften Zuständen zustande. Rechtlich gibt es hier ein wichtigen Punkt eines Richters und die Tatsache, dass der Kaiser ohne das notwenige I.R. unterzeichnete und 1934 in einem Brief an Dr. phil. Dr. Ing. h.c. Theodor Wiegand und 1941 an Hitler wieder mit I.R. unterzeichnete. Wen das interessiert kann sich hier den Beitrag zur Kaiserabdankung ansehen.

Bereits hier wird klar, dass das Deutsche Reich unmöglich die Alleinschuld hätte tragen dürfen. Dies wird durch viele weitere Fakten weiter untermauert und wird später leider auch auf den 2. Weltkrieg zutreffen.

Die Pariser Friedenskonferenz fand vom 18. Januar 1919 bis zum 21. Januar 1920 statt. Sie hatte das Ziel, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs die Friedensbedingungen festzulegen. Die Kriegsbeteiligten hatten bereits am 3. November mit Österreich-Ungarn und 11. November 1918 mit dem Deutschen Reich jeweils einen Waffenstillstand geschlossen.

Es wurde ein Waffenstillstand aufgrund der „Patt-Situation“ unter allen Kriegsteilnehmern geschlossen.

Demnach gab es keine bedingungslose Kapitulation des Deutschen Kaiserreiches. Sie vertrauten auf den 14 Punkteplan von Präsident Woodrow Wilson, doch es kam, entgegen seiner Warnungen eben nicht darüber hinauszugehen, weit schlimmer. Der Samen für die Fortsetzung des Krieges 25 Jahre später wurde somit gepflanzt und das war auch der Plan, denn der gewünschte US-Brückenkopf auf europäischen Boden konnte ja noch nicht etabliert werden. Im zweiten Weltkrieg dann schon, in Form der NATO und der direkten Besatzung von Deutschland und Italien.

Es folgten Jahre des Chaos in der Weimarer Republik mit den bekannten Krisen für Deutschland.

In den USA wurde 1933 Franklin D. Roosevelt zum neuen Präsidenten gewählt und es kamen das Trennbankensystem (Glass-Steagall Act), wonach Geschäftsbanken nicht mehr mit dem Geld der Anleger spekulieren dürften, welches am 12.11.1999 durch Präsident Bill Clinton außer Kraft gesetzt wurde um die Krise in 2007/2008 zu ermöglichen und der legendäre New Deal. Anders als man es überall nachlesen kann, war bereits 1934 das Ende des New Deals abzusehen und zusätzlich war die USA wieder einmal hoch verschuldet. Senator Gerald P. Nye erkannte das und schrieb 1934: "Nun bleibt als Ausweg wohl nur noch der Krieg.". So hat er ein Komitee auf den Weg gebracht, welches sich in den kommenden Jahren 1934 bis 1936 mit der Frage nach dem Grund für den Kriegseintritt der USA in den ersten Weltkrieg zu beschäftigen hatte. Am 24.02.1936 hat das Komitee dann seinen Bericht veröffentlicht, der, wie oben bereits beschrieben, ein einmaliges und dennoch eindeutiges Ergebnis brachte. In 93 Anhörungen hatte das Senate Munitions Investigating Committee (Nye Committee) auf der Suche nach den Gründen für den Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg insgesamt 200 Zeugen durch die Senatoren Homer Bone, Bennett Champ Clark, Arthur V. Vandenberg und eben Gerald Nye befragt. Unter diesen "Zeugen" befanden sich so wohlklingende Namen wie Rockefeller, J.P. Morgan JR. und Pierre S. du Pont, und das Nye Committee fand heraus, dass die Waffenindustrie neben Preisabsprachen vor und während des Krieges starken Einfluss auf die US-Außenpolitik genommen hatte. Die USA seien 1917 von den "Kaufleuten des Todes" (merchants of death), also den Bankern und Rüstungsindustriellen in den USA, buchstäblich "in den europäischen Krieg getrickst worden", so schließlich das vernichtende Urteil.

Im selben Jahr 1934 hat der amerikanische Botschafter in Berlin, Professor William Edward Dodd, einen Brief an Präsident Roosevelt geschrieben. Darin brachte er sein Unverständnis über die Vorgänge in Deutschland zum Ausdruck und zeigte sich besorgt. Es fehlte ihm deutlich einiges an Hintergrundwissen, weshalb dieser Brief wohl auch unbeantwortet blieb, denn was er beobachtete war äußerst erwünscht und durch die Kaufleute des Todes ja schließlich auch initiiert worden. So schrieb er ahnungslos, dass er sich große Sorgen über die Entwicklung in Deutschland macht, da er seit Monaten beobachte, wie die großen amerikanischen Konzerne, wie Standard Oil, welches einzig auf der Welt Patente zur Herstellung eines Additivs war und auf das unter anderem die Deutschen Bomber zwingend angewiesen waren, Deutschland kriegsfähig rüsteten. Stalin rüstete seinerseits Deutschland durch Unmengen an notwendigen Rohstoffen hoch, welches er allerdings gegen Maschinen tauschte, die er wiederum brauchte und nicht anders bezahlen konnte, wie Panzerteile genauer die Kruppkanonen. Deutschland sollte solange wie möglich durchhalten um Europa zwar nicht besiegen aber vollständig destabilisieren um Ost wie West ein vermeintlich leichteres Spiel bei der eigenen Übernahme Europas zu ermöglichen. West hatte offensichtlich hier die Nase vorn, was keinen mehr ärgerte als Stalin selbst, was auch seine zunehmende Abneigung dem Westen gegenüber erklärt, denn er erkannte spätestens in Potsdam, dass er, der große Stählerne, nur benutzt wurde. Man erkennt es auch durch die Abkehr vom Plan Lehnins (oder eben seinen Hintermännern), die UdSSR über den gesamten Globus aber mindestens über Europa zu spannen. Das wird bis heute gern übersehen, da ja sonst der Feind fehlt, den man scheinbar in einer westlichen Demokratie benötigt um den Frieden zu sichern. Doch wie auch Putin 2015 (siehe Video) vor der UN unter anderem sagte; ist das Projekt UdSSR gescheitert weil es zu groß wurde und es macht keinen Sinn das Projekt jemals wieder zu wiederholen, denn es wird erneut scheitern, so wie einst Rom an seiner eigenen Größe scheitern musste. Damit hatte Stalin sich gegen die Weltelite gestellt und sich mächtigste Feinde geschaffen, die wiederum seine kranke Paranoia erklärt. Wäre er nicht so gewesen, wie er war, so hätte England oder die USA ihn bereits zum Ende des Krieges durch Agenten ausschalten lassen. Was das Aufrüsten Nazideutschlands angeht, ist nun klar, wie Hitler das alles ohne Gold, mit wertlosem Geld, mitten in der größten weltweiten Krise, unter Sanktionen und den Folgen der "Kriegsschuld" aus dem ersten Weltkrieg, das alles finanzieren konnte. Allein der sein alle deklassierender 4 Jahres Plan hätte das nicht vollbringen können, jedoch unterstützte eben auch dieses Wirtschaftswunder die Aufrüstung.


Der Kampf gegen die Reichsbank

Nach dem Autonomiegesetz vom 26. Mai 1922, das auf Druck der Alliierten zustande kam, hatte die oberste Bankleitung nicht mehr der Reichskanzler, sondern ausschließlich das Reichsbankdirektorium inne. Das Reich behielt nur die Aufsichtsbefugnis. Am 30. August 1924 wurde entsprechend dem Dawesplan die Reichsbank eine von der Reichsregierung unabhängige Anstalt. Die Wahl des Reichsbankpräsidenten erfolgte durch den Generalrat, bestehend aus 14 Mitgliedern, davon sieben ausländische aus Großbritannien, Frankreich, Italien, den USA, Belgien, Holland und der Schweiz. Die ausländischen Mitglieder durften keine Regierungsmitglieder oder Staatsbeamte sein, sondern waren anerkannte Finanzexperten. Aus ihrem Kreis wurde der Kommissar für die Notenausgabe zur Überwachung der Deckungsvorschriften des Notenumlaufes gewählt. Der Reichspräsident hatte beim Reichsbankpräsidenten lediglich Bestätigungsrechte. 1924 wurde die Reichsmark als neues Zahlungsmittel eingeführt. Im Jahr 1929 gab es 10.016 Deutsche, denen 1.003.340 Anteile, und 1.288 Ausländer, denen 223.148 Anteile der Reichsbank gehörten.

1939 erfolgte die Umbenennung der Reichsbank in Deutsche Reichsbank.


Der zweite große Krieg und seine vielen Väter

Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im Jahr 1938 und das US Nation Building als Vorbereitung auf einen nächsten Krieg.

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

Auch ein wichtiger Punkt sind die schon damals vorliegenden Zwänge der USA nach einem Freihandelsabkommen, wie auch schon vor dem ersten Weltkrieg. Nicht die Amerikaner, sondern eine bis heute sehr kleine Gruppe von zu mächtigen Menschen.

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

Am 01.09.1939 überfällt das Deutsche Reich Polen aufgrund der gescheiterten Friedensbemühungen in der Danzig-Frage und dem Korridor. Zunächst entstand eine lokale kriegerische Auseinandersetzung. Hitler hatte aufgrund des Polen-Rumänien-Bündnisses lediglich 3 Wochen Zeit bis zum Sieg. Schon um zu verhindern, dass die Rumänen der Wehrmacht in die Flanke fallen aber auch um eine Ausweitung zu verhindern. Schlicht weil er die Wehrmacht selbst als Schönwetterarmee, die bis 1939 eher den Status einer Verteidigungsarmee erfüllte (Fausformel Kräfteverhältnis 1933 bis 1939, wobei die BRD von 1949 an die Rüstung von 1936 um teilweise 300 % übertraf, was man im Weisbuch der DDR von 1951 detailiert nachlesen darf), bezeichnete und selbige auch nicht bereit für einen Krieg größeren Ausmaßes war. Dazu sollte man sich mal die heimlich aufgenommene Unterhaltung Hitlers mit dem Schweden 1942 anhören oder auch das Buch des General a.D. Schulze-Rhonhof "Der Krieg, der viele Väter hatte" lesen.



Der Krieg selber hatte zwangläufig das hervorgebracht, was Krieg eben immer hervobringt...Unmenschen und das auf allen Seiten und zu allen Zeiten, jedoch mit dem Ende deutlich zunehmend. Einen Krieg anzetteln um sich dann über Verbrechen zu beschweren macht keinen Sinn und ist so dumm wie nur irgendwas. Das was damals schon klappte, klappt heute ebenso wunderbar. Syrien ist nur ein Beipsiel dafür und das jedoch zu erkennen ist nur dann möglich, wenn man endlich damit beginnt, eben die alten wirklichen Gründe der letzten großen Kriege zu ermitteln und zu verstehen. Man wird danach definitv mit anderen Augen nach Syrien und in die USA schauen.

Hier ein ehemals geheimes Dokument des englischen Geheimdienstes über den Umgang mit den deutschen Friedensfühler, wie Göring und Hess. Man sollte es lesen bevor man vorschnell urteilt.

Wie schafft man es eine ganze Welt davor zu "bewahren" sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen? Übersetzt, wie schafft man es die Welt daran zu hindern aus den schlimmsten Fehlern der Menschheit zu lernen um diese wirklich nie wieder zu wiederholen?

  1. Eine unvorstellbare Unmenschlichkeit, wie die Endlösung der Judenfrage
  2. Einen Strafrechtsparagraphen, wie den Volksverhetzerparagraphen
  3. Ausgrenzung von Informierten
  4. Medienmacht, wie die Öffentlich Rechtlichen oder Reuters durch Rothschild
  5. Ein Militärbündnis der Abhängigkeiten, wie das der NATO (und jeder neue illegale Krieg bindet alle Beteiligten immer weiter aneinander)
  6. Mangelung der Wissenschaft und der Historiker durch finanzielle Abhängigkeiten, die Akademische Zensur wie auch bei der 9/11 oder CO2 Lüge

Nach dem Zweiten Weltkrieg hörte die Deutsche Reichsbank offiziell auf zu existieren. In vielerlei Hinsicht besteht jedoch eine fortlaufende Kontinuität, sowohl in der Arbeit der 1948 gegründeten Bank deutscher Länder als auch in der 1957 gegründeten Bundesbank.

Im Sommer 1945 wurde auf der Potsdamer Konferenz ein quasi völkerrechtlicher Vertrag zwischen den Siegermächten und erneut ohne das den Vertrag betreffende Land Deutschland geschlossen, weshalb die westdeutsche Verwaltung der BRD das Potsdamer Abkommen von Anfang an als "res inter alios acta" betrachtete und jede rechtliche Bindung ablehnte. Hierzu sollten sich Interessierte den Artikel "Die völkerrechtlichen Präzedenzwirkungen des Potsdamer Abkommens für die Entwicklung des allgemeinen Völkerrechts", von Wilfried Fiedler in Ruhe durchlesen. Er schreibt ebenfalls, wie auch schon Carlo Schmid sagte, "Nachlässigkeiten der geschichtswissenschaftlichen Aufklärung tragen den Keim zu neuem - künftigem - Unheil in sich."

Warum sollte man mit der Wehrmacht, wo sie doch so grausam war, Krieg gegen andere Nationen, darunter ehemalige gegen Deutschland verbündete Nationen, führen? Warum sollte die USA der Wehrmacht alle Ehren zurückgeben um die Bundeswehr 1956 aufstellen zu können, wenn sie doch so grausam waren? Bereits am 01.06.1945 sollten die noch unter Waffen stehender Rest der Wehrmacht in Norddeutschland, die der letzten Reichsregierung Dönitz im Sonderbereich Mürwik in Flensburg noch bis zum 27.05.1945 unterstellt waren, mit 12 Divisionen gegen die UdSSR in den nächsten Krieg ziehen.

"Operation Unthinkable (Operation Undenkbar) war der Name eines im Mai 1945 vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegebenen Kriegsplans, der die militärische Unterwerfung der damaligen Sowjetunion durch Großbritannien und die USA zum Ziel hatte. Der Plan wurde vom britischen Chiefs of Staff Committee als militärisch undurchführbar eingestuft und daher letztlich fallen gelassen."

"Der ausgearbeitete Plan wurde Churchill am 22. Mai 1945, zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, vom Chief of Staff, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, übergeben und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 ergänzt. Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion wurde der 1. Juli 1945 festgelegt. Geplant war der Einsatz von britischen und US-Truppen. Circa 47 Divisionen der Westalliierten (ungefähr 50 % der in Deutschland stationierten Truppen) sollten gegen die Rote Armee im Bereich Dresden vorrücken. Wegen der hohen zahlenmäßigen Überlegenheit der Roten Armee beabsichtigte man außerdem die Wiederbewaffnung von ca. 100.000 Soldaten der besiegten deutschen Wehrmacht. Zum Zeitpunkt des Sommers 1945 hatten die Sowjets eine Überlegenheit an Soldaten von 4:1 und an Panzern von 2:1."

"Der als streng geheim eingestufte Plan wurde 1998 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht."

Doch Stalin wusste dies zu verhindern, was zur verhaftung der Dönitzregierung führte.

Wieso wurde also mit der Operation Totality (Der Plan wurde von Dwight D. Eisenhower im Auftrag des neuen US-Präsidenten im Oktober 1945 ausgearbeitet.), ein atomarer Angriff auf 20 sowjetische Industriestädte geplant, wenn man doch für den Frieden und die Freiheit kämpfte? Hatte Europa nicht schon genug gelitten?

Im Mai 1949 wurde die NATO als Verteidigungs- oder gar Friedensbündnis gegründet, was es jedoch nie sein sollte, wie sich schnell zeigte.

Wieso wurde am 19.12.1949 ein Plan zur Vorbereitung auf einen vollständigen atomaren Angriff auf die UdSSR mit Namen Operation Drop Shot für das Jahr 1957 ausgearbeitet? Die DDR wies bereits im Weisbuch von 1951 auf derartige Pläne und die Aufrüstung Westdeutschlandes hin. Der Sputnik kam dem Plan dann zum Glück für die Deutschen zwischen Oder und Neiße zuvor und machte es nun "gefährlich" Truppenbewegungen erfolgreich zu tarnen. Es sollten übrigens wieder 12 Divisionen, wie schon 1945, gegen die UdSSR geschickt werden (ca. 60.000 Mann). Weitere 60.000 Wehrmachtssoldaten führten nach 1945 für die französische Fremdenlegion in aller Welt weiterhin Krieg. Immerhin haben ja auch Franzosen noch 3 Tage nach Kriegsende mit Messern die Keller des Reichstages gegen die "Russen" verteidigt. Zu allem existieren immer mehr Beweise und Aussagen von Zeitzeugen.

Folge dem Geld. Wer profitierte durch die beiden großen Kriege? Warum wiederholt sich die Geschichte? Weil wir nicht daraus lernen dürfen oder wollen?

Im Grunde kann man folgendes über alle Kriege der letzten 100 Jahre feststellen. Alle verantwortlichen Staatsmänner haben versagt, sich vor der Hochfinanz verbeugt, das eigene Volk verraten, verheizt und keiner von ihnen wurde dafür zu Lebzeiten bestraft. Die Deutschen Befehlsempfänger vom Offizier bis zur Hitlerjugend werden bis zum heutigen Tage gesucht, gefasst, verurteilt und sofern noch möglich auch bestraft. Einmalig in der Menschheitsgeschichte.

Doch die Kaufleute des Todes wurden nicht einmal benannt und treiben bis heute ihr Unwesen. Die waren Verbrecher der beiden Weltkriege sind bis heute ohne Strafe geblieben und mit jedem Krieg wurden und werden sie immer reicher und mächtiger.

Was würde geschehen, wenn man Hitler, Stalin und Mao als Kinder in den Garten Eden eingesperrt hätte? Vermutlich wäre Hitler Maler, Stalin liebender Familienvater und Mao aufopfernder Bauer oder Gärtner geworden.

Was würde geschehen, wenn man die Kaufleute des Todes als Kinder in den Garten Eden eingesperrt hätte? Vermutlich hätte man damit das Ende des Garten Enden besiegelt.

Es wird Zeit, dass auch die Drahtzieher und Profiteure der Kriege nun endlich ihr Nürnberg erhalten.

"Ihr nennt euch Richter, doch ihr seid nur Henker und gegen des Gewissens Stimme taub. Ihr hasst das Volk der Dichter und Denker, mit uns soll Deutschland knien vor euch im Staub. Ihr tut so stolz, ihr großen Wortemacher. Ihr sprecht von Gott, von Freiheit und Recht und treibt mit Gott und Recht und Freiheit Schacher indem ihr die Besiegten schuldig sprecht. Lasst euer Urteil ruhig in der Tasche. Wir wissen längst, es ist um uns geschehen. Doch werden einmal noch aus unserer Asche die Rächer dieses Mordes auferstehen. Ihr seid Gefangene eures eigenen Tuns. Es wird auch dafür einen Zahltag geben. Wir haben unser Nürnberg hinter uns. Ihr müsst das eure noch erleben!"

"Stünde ich wieder am Anfang würde ich wieder handeln wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen ihm werde ich mich verantworten und ich weiß: Er spricht mich frei." Autor: Der Alte Mann in Spandau, Rudolf Heß

Wovor warnte J.F.K. in seiner berühmten Rede, für die er später gedallest wurde?

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

Der kleine Beitrag zu Cuba kleine Beitrag zu Cuba passt hier nur bedingt rein aber zeigt das Denken und Handeln bestimmter Kräfte im Weißen Haus und dazüber hinaus, die Abseits des Präsidenten stehen und bösen Einfluß auf sie nehmen.

Operation Northwoods war ein US-amerikanischer Geheimplan, der 1962 vom Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten verfasst und am 13. März 1962 Präsident John F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte. Die Planungen wurden bereits unter Präsident Eisenhower vorgenommen. Unterzeichnet war das Dokument von allen Mitgliedern der Vereinigten Stabschefs, Lyman L. Lemnitzer, dem Vorsitzenden und späteren Oberkommandeur der NATO in Europa, sowie von Brigadier General William H. Craig. Nach über dreißigjähriger Geheimhaltung kam der Geheimplan 1997/98 durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit.

Quellen:

Wikipedia

National Security Archiv und die Kopie.

Der Teufelskreis der US Hegemoniebestrebungen seit 1945 [Update: 11.05.2017]

Der Teufelskreis der US Hegemoniebestrebungen seit 1945, womit entweder der Militärisch-Industrieller-Komplex die USA auffrisst oder umgedreht, die USA weiterhin, jederzeit und überall teure Kriege führen um die für den Komplex notwendigen "Energiesicherung" zu vollziehen. Grundstein sind die über 1000 weltweiten Militärbasen der USA.

In drei Ländern der Welt wird dies aufgrund der Vergangenheit besonders deutlich. In den Ländern der ehemaligen Achsenmächte Italien, Japan und Deutschland.

Deutschland:

Ramstein in Deutschland ist nur der bekannteste und der für den Frieden in der Welt, anders als immer wieder betont, hoch gefährlich ist aber es gibt weitere und eben auch in den anderen beiden Länder.

Japan:

Okinawa "unterhält" mit insgesamt 38 Militärbasen und 35.000 US-Soldaten liegt dabei wohl trotz einem Friedensvertrag, anders als Deutschland, ein vergleichbares Kontingent wie Deutschland (ca. 48.000 Soldaten).

Verlegung von 8.500 Soldaten vom Futenma Stützpunkt auf die unter US Kontrolle stehende Insel Guam in 2009, jedoch unter Zustimmung der Japaner zur Eröffnung weiterer US Militärflugplätze entlang der langen japanischen Küste unterhalten zu dürfen.

Italien:

Proteste am US-Militärstützpunkt Carlo Ederle in Vicenza gegen den Neubau einer weiteren Basis auf dem alten Zivilflughafen. Hier die Webseite des US Militärs in Italien.

Edward Luttwark (Berater des US-Verteidigungsministeriums) mit seiner Meinung über die Bewohner in Vicenza.

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014


Der "Jugoslawien" Krieg

Am Anfang stand eine Revolution, nach römischem Vorbild, teile und herrsche. Dazu wurde durch Soros finanzierte farbige Revolutionen erfunden und unterstützt. Die erste farbige Revolution war Otpor im Jahre 1999 in Belgrad.

Dahinter stand das Einstein Institut in den USA mit Herrn Gene Sharp (Handbuch der Revolution).

Im Übrigen führen Revolutionen niemals zum gewünschten Ziel, zumindest nicht für jene, die mit guten Absichten zunächst dahinterstehen. Eine Evolution ist notwendig und wäre zudem deutlich nachhaltiger.

Nun fiel der Plan hinter den Revolutionen in den USA jemandem auf, der als ehemaliger Hardliner noch 1991 in Moskau als vermeintlicher Sieger einzog. Die Rede ist von keinem geringeren als Robert Gates (20 Jahre CIA Chef und zuletzt Verteidigungsminister von Bush und Obama bis 01.06.2011). Er schrieb daraufhin ein Buch für alle Militärangehörige der USA, mit dem Titel Duty, die Pflicht (in Englisch), um ihnen die Augen zu öffnen, wie er im Vorwort selbst schreibt.

"Ich habe als Verteidigungsminister unter Bush und Obama 3 Kriege geführt."

  1. Einen in Afghanistan
  2. Einen im Irak
  3. Einen gegen das Weiße Haus

"Seit 2004 wurden im Weißen Haus alle Anstrengungen unternommen um die NATO weiter nach Osten auszudehnen (Georgien, Ukraine)". (Robert Gates)

Doch dazu später mehr im Teil über den Regime-Change in der Ukraine.

NATO/OTAN Ost-Erweiterung

Es begann mit einer Lüge. Viele fragen nach dem Warum? Зашто?

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Jelena Milincic: Facebook, Twitter


Ein wundervoller Beitrag dazu (Österreichische Schule) wurde hiezu vom MISES Institut verfasst


Der illegale Afghanistankrieg

In Arbeit...


Der illegale Irakkrieg

In Arbeit...


Der illegale Syrienkrieg

Leider ist die einzige vollständige, deutsche Version dieses wichtigen Videos auf Youtube gelöscht worden. Hier ist zunächst das englische Original.



Die Syrienlüge durch den US Friedensrat aufgedeckt und Parallelen zum Irak Krieg gezogen. Das muss die Welt erfahren.

The Syrian lie revealed by the US Peace Council and parallels drawn to the Iraq war. The world must know that.

Hier nun erneut das wichtige Video, des UN Friedenrates im August 2016.

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

Für den nötigen Hintergrund kann der Artikel über das ehemals geheime Pentagon Dokument helfen.


Der Regime-Change in der Ukraine

Robert Gates nannte in seinem Buch bereits, dass die NATO-Osterweiterungen für Russland eine monumentale Provokation darstelle, die aller Wahrscheinlichkeit zu einem atomaren Weltkrieg führen wird.

Zu dieser bemerkenswerten Aussage von Robert Gates sei noch einmal auf die beiden letzten Pläne der USA nach 1945 hingewiesen (Operation Totality und Operation Drop Shot). Der erste Plan wäre noch konventionell umgesetzt worden.

Auch interessant dürfte für viele der Hintergrund zur Krimkrise sein. Helfen kann hier ein gut gemachtes Video.

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

In Arbeit...


US Beziehungen zu Nordkorea (US-Hegemoniestreben)

"Die Vereinigten Staaten und die koreanische Joseon-Dynastie errichteten diplomatische Beziehungen unter dem Friedensvertrag von 1882 und der erste US-Botschafter kam 1883 in Korea an.

Die Beziehungen zwischen den USA und Korea dauerten bis 1905 an. Im Jahr 1910 begann Japan eine 35-jährige Periode der Kolonialherrschaft über Korea. Nach der Kapitulation Japans im Jahre 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde die koreanische Halbinsel entlang des 38. Breitengrads in zwei Besatzungszonen aufgeteilt, mit den Vereinigten Staaten im Süden und der Sowjetunion im Norden. Erste Hoffnungen auf ein einheitliches, unabhängiges Korea wurden nicht realisiert, und im Jahr 1948 wurden zwei getrennte Nationen gegründet - die Republik Korea (ROK) im Süden und die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) im Norden."

"Korea wurde nach dem Eulsa-Vertrag von 1905 zum japanischen Protektorat erklärt und am 22. August 1910 an den japanischen Grenzübergang zum Japan-Korea-Annexationsvertrag angeschlossen."

Die Koreaner leisteten immer wieder Widerstand gegen die japanische Besatzung. Tausende mussten sterben. Ab den 30igern wurde Korea als Kriegsressource für Japan missbraucht, doch selbstständig als Nation, war Korea nicht oder ich konnte dazu nichts finden.

Am 8. August 1945 in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs, erklärte die Sowjetunion den Krieg gegen Japan und startete eine Invasion in der Mandschurei und in Korea.

Die japanische Kapitulation und die sowjetische Landung auf der koreanischen Halbinsel änderten völlig die Geschichte des zeitgenössischen Korea.

Die Vereinigten Staaten, China und Großbritannien hatten in Kairo vereinbart, dass Korea nach dem Sieg der Alliierten frei und unabhängig werden darf. In der Kriegserklärung gegen Japan stimmte die Sowjetunion demselben Prinzip zu.

Doch es kam anders, da beide Großmächte das Land lieber zerrissen bevor sie es etwa dem jeweils anderen überlassen würden. Doch mit welchem Recht?

Wozu die Besatzung eines besetzten Gebietes? Hat man hier, wie in weiteren Regionen in der Welt, eine Sollbruchstelle des Weltfriedens geschaffen? Frei nach dem Motto "Teile und Herrsche".

Auch Korea hat nur einen Waffenstillstand vom 27. Juli 1953 und eben keinen Friedensvertrag. Japans Kriegszustand endete offiziell am 28. April 1952 mit der Unterzeichnung des Friedensvertrages von San Francisco am 8. September 1951. Allerdings waren es nur 47 Unterzeichner und wichtige Länder fehlten bis in die 70iger. Heute fehlt Japan noch der Frieden mit Russland, was sich schwierig gestaltet. Mit den USA verlief dieser Akt recht schnell, dafür dass die USA, gleich 2 Kriegsverbrechen gegen Japan durchzogen, vergleichbar mit Dresden und Hamburg, weil sie nun Japan brauchten. Die zweite Bombe fiel sogar obwohl Japan bereits signalisierte, dass sie nicht weiterkämpfen können, denn bereits die russische Inversion hätte den Kampfgeist der Japaner gebrochen.

Doch die Bomben mussten fallen, denn wozu hat man sie denn sonst gebaut (das notwendige Kampfmittel für die beiden Bomben stammte von einem Deutschen U-Boot, dass selbiges eigentlich nach Japan bringen sollte und sich am Ende, demokratisch abgestimmt, den USA ergaben, die wiederum selbst bis Kriegsende nicht in der Lage waren waffenfähiges Uran herzustellen.)? Um sie irgendwann in ein Museum zu schieben?

Was vielen nicht gefallen wird, wird täglich offensichtlicher...die US-Hegemoniebestrebungen der letzten 100 Jahre. Damit haben die Menschen 1945 einige wichtige Weltkriegsverbrecher nicht zur Verantwortung gezogen. Stattdessen wurde den US-Administrationen gestattet, eine Festung nach der anderen aufzubauen, um mit deren Hilfe, später die ganze Welt beherrschen zu können. Auch die Zionisten, die per Definition keine Juden sind und auf die Gründung durch die Rothschilds zurückgehen (Kaufleute des Todes), hat man vergessen für ihre Verbrechen gegen die Menschheit zu bestrafen.

Originalartikel: Facebook

Quellen:

Two States, One Nation: The Koreas and the Policy/Culture Nexus

World War II and Korea

World War II Database

U.S. Relations With North Korea


Lösung? [Update: 15.05.2017]

Hierzu wurde mir ein Script eines interessanten Vortrages zugespielt (Manuskript zum Vortrag 8 im Rahmen der Vortragsreihe „Freiheit und die Aufgabe Mitteleuropas“ von Axel Burkart, Diplom-Mathematiker, Geisteswissenschaftler gehalten am 30.06.2016 in Bad Reichenhall, Deutschland).

Darin wird auf das Axiom von Herrn Rudolf Steiner eingegangen.


Die Deutsche Richterschaft

Die Grundprinzipien der Unabhängigkeit der Richterschaft wurde vom 7. Kongress der Vereinten Nationen für Verbrechensverhütung und die Behandlung Straffälliger, der vom 26. August bis zum 6. September 1985 in Mailand stattfand, und gebilligt von der Generalversammlung durch Resolution 40/32 vom 29. November 1985 und 40/146 vom 13. Dezember 1985 angenommen.

Nun sollte es einfach nur konsequent umgesetzt werden. Hier der Link zum Original.


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