Wieso ist der sofortige NATO Austritt Pflicht?

by Matrixhacker


Posted on October 06, 2016 at 04:33 PM



Exisitert ein Zwang zum NATO Austritt?

Das hohe Gericht hätte im Urteil auf ein Beseitigen von Unklarheiten hinwirken können und auch sollen. Aber sie gingen am Ende leider nicht weit genug. Andernfalls hätte sie Frau Merkel wohl auffordern müssen sofort aus der NATO auszutreten.


Posted on October 22, 2016 at 01:33 PM


Klage gegen Drohneneinsätze der USA im Jemen unter Nutzung der Air Base Ramstein.

Faisal bin Ali Jaber aus dem Jemen verklagt die Regierung der BRD respektive Frau Merkel wegen Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung, wegen Kriegsverbrechen, vor dem Verwaltungsgericht in Köln (3 K 5625/14).

Die Angst vor den Drohnenangriffen traumatisiere eine ganze Generation.



Die Klage wurde unterstützt durch Center for Constitutional and Human Rights e.V. mit Sitz in der Str. 55-58 in Berlin.

Zur Frage ob nun die NATO ein Friedensbündnis ist (oder je war), bietet dieser Fall durchaus gleich mehrere Antworten. Es ist inzwischen auch bekannt, dass die deutsche Bundepolizei an mindestens einen Angriff auf den Jemen beteiligt war und grundsätzlich, durch Ausbildungen des Saudischen Militärs zusammen mit dem Drohnenrelais Ramstein, alle Angriffe erst möglich machen. Diese halten an und führen bereits zu einer Bedrohung durch eine Hungersnot biblischen Ausmaßes.

Die Kammer folgt nicht der in der Literatur vertretenen Auffassung, extraterritoriale Geltung könnten Grundrechte allenfalls dann entfalten, wenn der deutsche Staat über fremdes Territorium Herrschaftsgewalt ausübe. Anderenfalls seien „gänzlich inakzeptable Konsequenzen zu befürchten“, so Nettesheim, in: Maunz/Dürig, GG Bd. IV, Art. 59, Rz. 230.

Es sei „absurd“ würde man eine Grundrechtsbindung der deutschen Staatsgewalt bei jedem Tätigwerden im Ausland annehmen, Isensee, in Handbuch des Staatsrechts Bd. V, Allgemeine Grundrechtslehren, § 115 Rz. 90, Fn. 201.

Vollkommen unwichtig, was die Richter wie begründen, denn schon die Verstrickung durch die Bundespolizei macht das alles zu einer sehr wohl in Deutschland zu verhandelnden Problematik, alternativ dann eben in Den Haag, dann jedoch hoffentlich auch die samt der verantwortlichen deutschen Richter. Sie müssen ebenfalls Haftung "erlernen". Letztlich ist Ramstein selbst der Grund für Bomben im gesamten Nahen Osten und ist zwingend zu schließen. Ramstein ist ein super Indiz dafür, die NATO eben nicht Friedensbündnis nennen zu dürfen, sondern bestimmt ein Kriegsbündnis und das seit Bestehen der NATO und spätestens durch Auflösung des Warschauer Paktes wurde dies offensichtlich. Die NATO ist nebenbei und supergeschickt die Besetzung von ganz Europa nach 1945 durch alliierte Truppen.

Quellen:

Center for Constitutional and Human Rights e.V.

REPRIEVE

theguardian

The Daily Dot

ZEIT-ONLINE


NATO-Strategie und das Recht

"Krieg als bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln zu bezeichnen, wie es der preußische General Carl von Clausewitz vor rund 200 Jahren bereits getan hat, ist heute nicht mehr besonders originell, kommt doch die darin angedeutete Erkenntnis, dass militärisch nicht grundsätzlich andere Interessen durchgesetzt werden als mit politischen Mitteln, einer Binsenweisheit gleich. Sie ist nicht ohne Grund auf der Stufe eines konsensfähigen und oft zitierten Allgemeinplatzes steckengeblieben, weil aus dem ersten Halbschritt der Bewertung keine Schlussfolgerung gezogen oder weiterführende Fragestellung formuliert wurde. Wer unter Politik ohnehin nichts anderes als die Sicherung und Durchsetzung bestimmter Herrschaftsinteressen versteht, wird sich auch der Frage nach Kriegen, militärischen Interventionen und Auslandseinsätzen respektive ihrer Rechtfertigung kaum annähern, ohne zu berücksichtigen, wer gegen wen zu welchem Zweck und im welchem historischen Kontext zu den Waffen gegriffen hat oder greift.

Clausewitz entgegengestellt ließe sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen Krieg und Politik mit umgekehrten Vorzeichen noch weiter zuspitzen durch die These, dass der Politik, verstanden als eine etablierte Gesellschaftsordnung welcher Couleur auch immer, stets gewaltsam geschaffene Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse zugrundeliegen und dass die Frage militärischer Stärke bzw. repressiver Gewalt in zwischen- wie innerstaatlichen Konflikten stets die eigentlich entscheidende ist. Da sich dies mit den moralischen Werten und demokratischen Ansprüchen, die zu hüten und weltweit durchzusetzen die sogenannte internationale Gemeinschaft sich berufen fühlt, schwerlich zu vereinbaren ist, wird eine nicht unerhebliche Mühe darauf verwendet, diese im Grunde höchst simplen Zusammenhänge zu verbergen hinter einem Wust anderslautender Behauptungen.

Hier tritt das Recht auf den Plan in der Funktion eines Hoffnungsträgers, suggeriert doch die internationale Rechtsordnung, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Institutionen der Vereinten Nationen geschaffen wurde, einen für alle Staaten der Welt gültigen und in Anspruch nehmbaren Schutz vor Kriegen und militärischen Angriffen. Nun häufen sich in jüngster Zeit Kriege, die von Seiten der in dieser Weltgemeinschaft dominierenden westlichen Staaten geführt werden zu angeblich besten Zwecken und aus edelsten Motiven, womit die These, durch das Recht ließe sich die Gewalt des militärisch Stärkeren aufhalten oder auch nur eindämmen, als faktisch widerlegt gelten könnte - was allerdings die Bereitschaft voraussetzt, sich mit unattraktiven, weil den gesellschaftlichen Konsens tangierenden Fragen auseinanderzusetzen."

Auszug aus dem Vortrag von Prof. Dr. Martin Kutscha auf dem Bremer Kongreß "Quo vadis NATO?" am 27. April 2013 (BERICHT/156: Quo vadis NATO? - vorbei am Grundgesetz)

Laut einem Artikel von Prof. Gregor Schirmer verstoßen "Krieg und Besatzung in Afghanistan verstoßen gegen die UN-Charta, den NATO-Vertrag, die Genfer Konventionen und das Grundgesetz". Auszug aus (VÖLKERRECHT/070: Afghanistan - Anhaltender Rechtsbruch).

"Es es gibt zwar bis heute noch keine allgemein anerkannte und verbindliche Definition von »Terrorismus«. Aber es steht wohl außer Zweifel: Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA waren ein schweres Verbrechen sowohl nach dem innerstaatlichen Recht der Vereinigten Staaten von Amerika als auch nach den damals gültigen Normen des Völkerrechts. Dieses Verbrechen hätte auf der internationalen Ebene mit den im Völkerrecht vorgesehenen Mitteln der Zusammenarbeit der Staaten auf polizeilichem und justitiellem Gebiet verfolgt werden müssen und können. Dazu wurde nicht der geringste Versuch unternommen. Statt dessen begannen die USA, gefolgt von Großbritannien und anderen Nachläufern - nach Drohungen und Ankündigungen - am 7. Oktober 2001 eine bewaffnete Intervention mit den Ausmaßen eines Krieges gegen das Mitglied der Vereinten Nationen, den souveränen Staat Afghanistan. Zynischerweise wurde die Intervention »Operation Enduring Freedom« (OEF -Operation Andauernde Freiheit) genannt. Dieser Krieg war und ist auf Seiten der Interventen ein grober Verstoß gegen das grundlegende Prinzip des Völkerrechts in Artikel 2 Ziffer 4 der UN-Charta, wonach die Androhung und Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen einem strengen Verbot unterliegen. Er war und ist ein Aggressionskrieg, der nach der Deklaration der Vereinten Nationen über die Prinzipien des Völkerrechts von 1970 und nach der allgemein anerkannten Definition der Aggression von 1974 als ein Verbrechen gegen den Weltfrieden zu bewerten ist. Für dieses Verbrechen tragen die USA und ihre Verbündeten die Verantwortung."



KenFM im Gespräch mit: Gregor Schirmer zum Thema "Der Aufstieg der EU zur Militärmacht".


Verteidigung und Grundgesetz

Ein Auszug aus dem Vortrag "Die friedenspolitisch verheerende Rechtsprechung des Verfassungsgerichts" von Diplom-Pädagoge Jürgen Rose (BERICHT/265: Verteidigung und Grundrechte)

"Angesichts der skizzierten hochproblematischen Entwicklung der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie der "Transformation" der Bundeswehr zur postmodernen Interventionsarmee scheint es - im Sinne des unverändert gültigen Imperativs Immanuel Kants, der anno 1798 im "Streit der Fakultäten" postuliert hatte: "Das Recht muss nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Rechte angepasst werden" dringend angebracht, den Blick auf die völker- und verfassungsrechtlichen Grundlagen der Bundeswehr zu richten."


Karlsruhe und das neue Strategische Konzept der NATO

Hier nun die Einschätzung der Hohen Richter, denn wirklich geurteilt haben sie nicht. Ihr Macht ist groß, doch ohne, dass diese genutzt wird, bleibt nur die Verantwortung. Darüber indes können die hohen Richter nicht entscheiden. Alle Richter in Deutschland sind inzwischen gut beraten ihre Eier und die oft zitierte Richterliche Unabhängigkeit zurückzugewinnen.

Es geht um das Urteil 2 BvE 6/99 des Bundesverfassungsgerichts vom 22. November 2001 im Organstreitverfahren der PDS-Bundestagsfraktion gegen die Bundesregierung. Hier nun Leitsätze (Wortlaut) und Urteilsbegründung in kurzen Auszüge oder vollständig auf der Seite des Bundesverfassungsgerichtes.

Am 22. November 2001 entschied das Bundesverfassungsgericht im Organstreitverfahren der PDS-Bundestagsfraktion gegen die Bundesregierung in Sachen neue NATO-Strategie: „Der Antrag wird abgewiesen.“ (BVerfG, 2 BvE 6/99 vom 22.11.2001, Absatz-Nr. [1-164], www. bverfg.de) Die PDS-Fraktion hatte im Oktober 1999 in Karlsruhe beantragt „festzustellen, dass die Bundesregierung mit ihrer Zustimmung zu den Beschlüssen über das neue Strategische Konzept der NATO auf der Gipfelkonferenz der Staats- und Regierungschefs in Washington am 23. und 24. April 1999, ohne das verfassungsmäßig vorgeschriebene Zustimmungsverfahren beim Deutschen Bundestag einzuleiten, gegen Artikel 59 Absatz 2 Satz 1 Grundgesetz verstoßen und damit Rechte des Deutschen Bundestags verletzt hat“. (Vgl. zur Sache die Ausführungen von Prof. Dr. Norman Paech im Artikelteil dieser „Blätter“-Ausgabe.) Wir dokumentieren nachstehend Auszüge aus der Urteilsbegründung (Teil C, d. h. die eigentliche Begründung, im Wortlaut) sowie die Leitsätze des Urteils. [Absatznummern jeweils in eckigen Klammern nachgestellt] – D. Red.

    Leitsätze zum Urteil des Zweiten Senats vom 22. November 2001 (2 BvE 6/99)

  1. Die Einordnung Deutschlands in ein System gegenseitiger kollektiver Sicherheit bedarf nach Art. 24 Abs. 2 i.V.m. Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG der Zustimmung des Gesetzgebers.
  2. Die Fortentwicklung eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit im Sinne des Art. 24 Abs. 2 GG, die keine Vertragsänderung ist, bedarf keiner gesonderten Zustimmung des Bundestags.
  3. Die Zustimmung der Bundesregierung zur Fortentwicklung eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit darf nicht die durch das Zustimmungsgesetz bestehende Ermächtigung und deren verfassungsrechtlichen Rahmen gem. Art. 24 Abs. 2 GG überschreiten.
  4. Der Bundestag wird in seinem Recht auf Teilhabe an der auswärtigen Gewalt verletzt, wenn die Bundesregierung die Fortentwicklung des Systems jenseits der ihr erteilten Ermächtigung betreibt.
  5. Die Fortentwicklung darf nicht die durch Art. 24 Abs. 2 GG festgelegte Zweckbestimmung des Bündnisses zur Friedenswahrung verlassen.
  6. Das neue Strategische Konzept der NATO von 1999 ist weder ein förmlich noch ein konkludent zu Stande gekommener Vertrag.

[...]Leitsätze zum Urteil des Zweiten Senats vom 22. November 2001 (2 BvE 6/99)

  1. Die Einordnung Deutschlands in ein System gegenseitiger kollektiver Sicherheit bedarf nach Art. 24 Abs. 2 i.V.m. Art. 59 Abs. 2 Satz 1 GG der Zustimmung des Gesetzgebers.
  2. Die Fortentwicklung eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit im Sinne des Art. 24 Abs. 2 GG, die keine Vertragsänderung ist, bedarf keiner gesonderten Zustimmung des Bundestags.
  3. Die Zustimmung der Bundesregierung zur Fortentwicklung eines Systems gegenseitiger kollektiver Sicherheit darf nicht die durch das Zustimmungsgesetz bestehende Ermächtigung und deren verfassungsrechtlichen Rahmen gem. Art. 24 Abs. 2 GG überschreiten.
  4. Der Bundestag wird in seinem Recht auf Teilhabe an der auswärtigen Gewalt verletzt, wenn die Bundesregierung die Fortentwicklung des Systems jenseits der ihr erteilten Ermächtigung betreibt.
  5. Die Fortentwicklung darf nicht die durch Art. 24 Abs. 2 GG festgelegte Zweckbestimmung des Bündnisses zur Friedenswahrung verlassen.
  6. Das neue Strategische Konzept der NATO von 1999 ist weder ein förmlich noch ein konkludent zu Stande gekommener Vertrag.

[...]

Es geht um Art. 24 Abs. 2 GG und deren Rahmenbedingungen, die spätestens seit 1999 nicht mehr eingehalten werden.

Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern.

Immerhin dazu haben sich die hohen Richter hinreißen lassen und somit den "schwarzen Peter" von sich geschoben aber eben auch eine "Tür" offen gelassen. Das fehlende Friedensbündnis, sofern es denn nachweisbar ist. Dieser Nachweis wurde durch den Balkankonflikt nur zu deutlich erbracht und zieht sich seitdem durch die jüngere Geschichte.


Fazit: NATO-Osterweiterung

Der Westen benötigt mehr "Lebensraum" respektive Rohstoffe im Osten und nennt das dann Energieversorgungssicherheit! Die NATO ist der bewaffnete Arm, der das dann durchsetzt, wie die damit einhergehende getarnte Besatzung von ganz Europa seit 1945.

"Angesichts der durch die jüngsten Krisen deutlich gewordenen Anfälligkeit der EU, aber auch in Anbetracht des Potenzials der Union für Verbesserungen, war die Energieversorgungssicherheit auch 2010 ein zentrales Thema der EU. Mit dem Vertrag von Lissabon sind wichtige neue Bestimmungen für den Energiebereich in Kraft getreten. So heißt es im Vertrag, dass die Energiepolitik der EU das Ziel verfolgt, die Energieversorgungssicherheit in der Union zu gewährleisten.

In der Kommissionsmitteilung vom November 2010 mit dem Titel "Energie 2020: Eine Strategie für wettbewerbsfähige, nachhaltige und sichere Energie" wurde die enge Verbindung zwischen der Energieversorgungssicherheit und der Außen- und Sicherheitspolitik herausgestellt.

Die Beziehungen der EU zu Russland im Energiebereich sind weiterhin von einer starken gegenseitigen Abhängigkeit gekennzeichnet, da nach wie vor Russland der größte Energielieferant der EU und die EU der größte Abnehmer russischer Kohlenwasserstoffe ist. Der im November 2009 vereinbarte EU-Russland-Frühwarnmechanismus kam 2010 zum Einsatz, als die Durchleitung von Öl und Gas durch Belarus in die EU zeitweilig durch Streitigkeiten zwischen Russland und Belarus beeinträchtigt wurde. Die Gipfeltreffen EU-Russland im Mai/Juni 2010 und im Dezember 2010 und die Tagung des Ständigen Partnerschaftsrates EU-Russland zu Energiefragen im November 2010 waren nützliche Foren, um auch Fragen der Energieversorgungssicherheit zu behandeln.

Obwohl Russland sich 2009 aus dem Vertrag über die Energiecharta (ECV) zurückgezogen hat, nahm es 2010 weiterhin an zahlreichen ECV-Sitzungen auf technischer Ebene teil. Im November 2010 notifizierte Russland der EU den Entwurf eines Übereinkommens zur Sicherstellung der internationalen Energieversorgungssicherheit.

Im Rahmen der intensivierten Zusammenarbeit mit der EU in Energiefragen ist Moldau im Mai 2010 der Energiegemeinschaft beigetreten; der Beitritt der Ukraine war für Anfang 2011 geplant. Damit wurde der auf Regelung beruhende Energiebinnenmarkt der EU um diese beiden Länder erweitert, wodurch sich die Energieversorgungssicherheit erhöht. Die Arbeit zur Integration des ukrainischen und des moldauischen Energiemarkts in den EU-Markt wurde 2010 vorangebracht.

Mit anderen Drittländern wurden die bilateralen Gespräche über Energiefragen fortgesetzt. So wurde im Januar 2010 eine Vereinbarung mit Irak unterzeichnet. 2010 begann die zweite Phase der Zusammenarbeit zwischen den Euromed-Energieregulierungsbehörden, an der EU-Mitgliedstaaten sowie sieben arabische Länder, Israel und die Palästinische Behörde beteiligt sind.

Der Ausbau von Energietransportwegen hat in der EU-Strategie für Zentralasien nach wie vor eine Schlüsselstellung inne. Im Laufe des Jahres wurde der Zusammenarbeit durch Gespräche auf hoher Ebene und Fachsitzungen der Arbeitsgruppen neue Dynamik verliehen.

Um den großflächigen Einsatz und die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern, ist die EU im Juli 2010 durch die Ratifizierung der Satzung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) Vollmitglied der IRENA geworden."

Dieser Post ist eine geänderte Kopie aus meinem Facebook Profil und ich wiederhole nun auch hier meinen Aufruf.

Wäre toll, wenn sich das einer meiner Volljuristen aus Rendsburg, Lübeck, Eckernförde, Plön, Norderstedt, Kiel, Stuttgart und Berlin ansehen und mir gerne Mail oder Telefon ne kurze Rückmeldung geben würde.

Vielen Dank an den Gastautor Peter Haisenko, der mit seinem Artikel Aufrüstung im Osten: "BRD müsste laut Grundgesetz jetzt aus NATO austreten" vom 19. Juni 2016 in Epochtimes erst diesen Artikel hier möglich machte. Nun muss er nur noch verbreitet werden.

Ich schließe mit den Worten von Peter Haisenko...

"Wenn also eine Regierung der BRD ihrem Amtseid folgte und “Schaden vom deutschen Volke abwehren” wollte, diese Abmachungen schlicht ignorierte gemäß ihrem Eid und grundgesetztreu agierte, also die Mitgliedschaft in einem System aufkündigte, das einen Angriffskrieg vorbereitet, dann müssten sich die Mächtigen in Washington gut überlegen, ob sie dem widersprechen wollen. Sie müssten sich nämlich dann vor der ganzen Welt offenbaren, dass sie auch nach 71 Jahren immer noch Deutschland als besetztes Land betrachten und ihm keineswegs volle Souveränität zugestehen."

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Washington so arrogant ist, sich dem dann folgenden Aufschrei der westlichen Welt auszusetzen. Die Folge wäre nämlich, dass dann noch mehr Länder aufwachen und sich dann dem nicht mehr zu verleugnenden Weltbeherrschungsplan der USA widersetzen würden. Nachdem also die USA nicht widersprechen, wenn die BRD sich als souveränen Staat bezeichnet, dann sollte unsere Regierung auch so tun als ob und souverän handeln und das Grundgesetz und zugehörige Urteile befolgen."

Originalartikel vom Portal des Anderwelt Verlags für kritischen Journalismus und Meinungsbildung


Posted on March 01, 2017 at 11:33 AM


Besuch vom Deutschen Bundestag

Nach der EU-Kommission im letzten Jahr, hat es nun auch der Deutschen Bundestag auf diesen Artikel geschafft.

Wie bereits an anderer Stelle angeführt, gehört der Block des Parlanet ebenfalls zum Dienstleister Dataport. Damit sollte auch den IT Laien in der Justiz klar geworden sein, wie sicher sie wirklich sind. Ich musste 5 Jahre durchweg den Kopf schütteln.

Subnetz 193.17.224.0/19 = Dataport = Bundestag = Parlanet = Abgeordnete (Die Linke)

"GET /nato/klage/ HTTP/1.1" 200 19765 "https://www.google.de/" "Mozilla/5.0, also es wurde von einem Windows 10 Client via Google Suche mit Chrome Browser gesucht, gefunden und aufgerufen. Wäre ich böse, so hätte der Aufruf meiner Webseite bei aktueller Gefährdungslage plus Windows 10 den Bundestag erneut gehackt. Sorry Kollegen aber Ihr solltet langsam auf den Tisch hauen sonst wird das schlecht ausgehen.

Aber auch die Bösen haben ihn längst gefunden. Aktuell China mit einem Abklopfen des Webservers.


Posted on April 12, 2017 at 1:33 AM


Obamas geheime Söldnertruppen

Die Amerikanischen Taliban, die Männer mit den Bärten. Das Video gibt allerdings auch eine Antwort auf eine Frage, die niemand stellen möchte. Was lässt Menschen erst zu Unmenschen werden? Eine unbequeme Frage. Kausalität ist das Zauberwort. Es ist eben nicht entscheidend wer die ersten Schüsse abgab, sondern vielmehr, was den ersten Schüssen vorausgin.



Das sei ebenfalls auf Gladio oder Stay-behind Armeen verwiesen. Dr. Ganser ist hier ein MUSS.

Dr. Daniele Ganser in Bautzen am 31.10.2016 - Illegale Kriege von Iran bis Syrien


Posted on April 30, 2017 at 8:33 PM


Die offizielle Militärdoktrin der USA

Um zu verstehen wie das Militär der USA "denkt" oder agiert, sollte man sich die TRADOC 525-5 vom 01.08.1994 und die neue TRADOC 525-3-1 vom 30.10.2014 durchlesen. Das mächstigste Mitglied der NATO ist die USA.

In Bezug auf Syrien und den IS sei auf den Pentagon Beitrag verwiesen.

Es versteht sich von selbst, dass diese aktiv umgestzte Strategie der USA nicht zu einem Friedensbündnis passt und es lässt tief blicken, dass gerade ein deutscher Richter dies anders sieht. Wer legt sich schon gern mit einer Diktatur an?


Nato Gipfel Chicago: US-Kriegsveteranen werfen ihre Orden weg

Keine NATO, kein Krieg!!! "Wir kämpfen nicht mehr für Euch!"

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How to share with just friends.

Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

NATO-Gipfel am 20./21. Mai 2012 in Chicago (Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Nordatlantikvertrags-Organisation)


Diese Seite verzichtet auf PHP, SQL, CMS, etc und setzt neben rudimentären Textdateien auf Bootstrap. Damit ist diese Webseite deutlich weniger anfällig dafür unter Ausnutzen unbekannter (APT-Angriff) und bekannter Schwachstellen gehackt zu werden.


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