Apokalypse

by Matrixhacker


Posted on March 22, 2019 at 00:21 AM



Apokalypse


Posted on March 22, 2019 at 06:33 AM


Das Jahrhunderte alte und mittelalterlich, destruktive System der Eliten zerfällt, ob man es nun wahrhaben möchte, für gut oder für schlecht hält. Damit zerfallen natürlich ebenfalls etliche, wenn nicht alle Subsysteme, wie Justizsystem, Politiksystem, Finanzsystem, Krankensystem, Kreditsystem und viele, viele andere. Die Panik vieler Menschen jedoch halte ich für unbegründet, die der Eliten indes durchaus begründet.

Doch wäre die Apokalypse wirklich das Ende?

Nein, eben nicht. Das Ende der Sklaverei und das Ende der satanischen Eliten. Deshalb wird die Apokalypse verteufelt. Doch ist es das Ende einer Ära und der Beginn einer neuen Ära. Manche nennen es das Goldene Zeitalter.

Aber wie gegen die Übermacht der Eliten vorgehen?

Welche Übermacht? Eliten stützen sich immer auf andere oder anders, die Eliten ziehen ihre Macht von jenen ab, die sie gleichsam erdrücken. Wird der Druck zwangsläufig irgendwann zu groß, so entziehen die Unterdrückten diese Macht wieder und wenden sich am Ende gegen ihre „Herren“.



So auch aktuell. Es kommt auch vor, dass einige Eliten und oder dessen Schergen schlicht die Seiten wechseln. Die Gründe dafür sind dabei zweitrangig.

Wir sind es, die wirklich mächtig sind und die unzweifelhaft eine exorbitante Übermacht darstellen.

Warum fühlt es sich nicht so an?

Weil wir uns freiwillig oder untätig durch gezielt, destruktive Führung in diese Rolle bringen lassen. Sind alle glücklich, so gebe es schlicht keine Unterdrückten. Das es sie gibt, ist bereits der simpelste und unwiderlegbare Beleg dafür, dass unser System nicht konstruktiv und fördernd sein kann. Das jedoch wäre lediglich der Anfang einer langen Liste von Belegen. Wer dies bereits bestreitet ist entweder dumm, zynisch oder schlicht Teil des Problems.

Wie soll man das allein ändern?

Eben nicht allein, sondern zusammen. Der Satz „lass es, Du kannst es allein nicht ändern“, schließt bereits die Offenbarung ein, dass der Autor dieser Äußerung seine Unterstützung versagt, obwohl er das Problem sieht, versteht und sich über Gefahren dagegen anzugehen, bewusst ist. Würde selbiger nicht nur zustimmen, sondern selbst zu handeln beginnen, so wären die Eliten niemals derart weit gekommen. Ein System zu erschaffen, indem niemand darin mehr wagt, dass System auch nur in Frage zu stellen.

Die Übermacht indes können wir nur zusammen repräsentieren und sodann nutzen.

Was aber tun, gegen dieses System?

Ein System, dass ich nicht verändern, reparieren oder notfalls besiegen kann, weil es sich verselbstständigt hat oder weil es mit Verblendung und Täuschung spielt, so muss ich es zerstören.

Aber wie denn das System zerstören?

Indem wir dem System die Energie nehmen und es jeder für sich und nach seinen Möglichkeiten attackiert. Sein Geld vom Konto holen oder das Konto gleich völlig auflösen, nur noch Bar zahlen und sich dieses Recht auch niemals nehmen lassen, den eigenen Konsum auf das nötigste Beschränken und auf Bauern ausweichen, sofern möglich sein Insiderwissen oder seine Möglichkeit zur Einflussnahme zum Wohle des Widerstandes und einer friedlichen Zukunft positiv einzusetzen. Wir alle können vollkommen legal entscheiden ob wir unseren Urlaub so wählen, wie es uns und der eigenen Familie gerecht wird; und wir alle können legal entscheiden, ob wir unserer Krankheit die Zeit zur Genesung geben wollen, die sie benötigt. Die unter uns, die sich dazu in der Lage sehen, können mit Hilfe der eigenen Eliten-Konzern-Gesetze ordentlich Sand ins „Getriebe“ streuen. Ansätze dafür wurden uns genügend geboten. Auch die Mathematik kann hilfreich sein. So sollten ALLE, unabhängig der Anerkennung des Wahl- und Politiksystems, zur Urne gehen und tatsächlich einen ungültigen Stimmzettel abgeben. Am besten selbigen damit ungültig machen, indem man ihn mit dem Link versieht, unter dem man die Kopie des Wahlscheins dann nach der Wahl unter #Demokratie auch veröffentlicht. Es wird sich sicher jemand finden, der später einmal alle Wahlzettel neu durchzählt. Es geht um ein nutzbares Signal, nicht um die Wahl oder dessen Anerkennung. Die eigene Stimme wird nicht in der Urne versenkt, sondern die „Reise nach Jerusalem“ schickt für jede ungültige Stimmabgabe so einige Abgeordnete auf die Reise.

Seid keine Idios, beteiligt auch Ihr Euch.



Was kommt danach, wenn das System zerfällt?

Es bleibt erst mal alles so wie es ist. Das war nie anders. Der Automatismus der Menschen lässt das Hamsterrad noch einige Monaten problemlos weiterlaufen, sicher eingeschränkt aber es läuft. Schaut zurück zur GroKo oder nach Belgien. Es dürfte nicht wenige Menschen geben, die den Übergang nicht einmal wahrnehmen. Entscheidend ist, dass nun kluge, vernünftige und aufrichtige Menschen bereitstehen, die sich dieser übermenschlich wirkenden Aufgabe gewachsen sehen. Doch ist es wirklich so unvorstellbar?

Nein es ist einfacher als gedacht und es ist nur ein Weg. Es mag durchaus andere geben und es ist auch nicht auszuschließen, dass dabei bessere Wege angeboten werden.

Zwei Worte; Aufklärung und Wollen

Zunächst also müssen die Menschen überhaupt eine Änderung wollen und dafür jedoch auch richtig aufgeklärt sein. Letzteres hat sich als extrem schwierig herausgestellt. Was die Kämpfer also lediglich brauchen, ist ein Weg, alle destruktiven „Pfeiler“ des Systems, also die destruktiven Subsysteme sukzessive zu egalisieren. Damit zerschneidet man die Krakenarme der Schattenregierungen, womit der Rest schlicht vertrocknet und zerfällt. Die Menschen werden durch die Livebeobachtung dessen von selbst zu denken und hinterfragen beginnen.

Wie genau kann das genau ablaufen?

Eine oberste Direktive wird verfasst, aus den Menschenrechten, oder gerne auch aus bestehenden Vorschlägen entnommen. Diese ist wie die 10 Gebote kurz aber auch von jedem Kind zu verstehen. Zudem wird diese Direktive als, meinetwegen Planetares Grundgesetz, absolut rechtsverbindlich und zwar für alle Menschen gleichermaßen, womit auch Staatsmänner und Abgeordnete eingeschlossen sind, sein. Diese Direktive wird nicht von Parlamenten und oder Regierungen bestimmt oder gar irgendwie ratifiziert, sondern von den Menschen aller Nationen selbst.
Zu diesem Zweck wird diese Direktive in allen Sprachen dieses Planeten übersetzt und auf den Webseiten des "UN-Friedenrat", dem ITNJ, der Liga, etc. veröffentlicht. Darüber muss sich zensurfrei informiert werden können. Sollte die UN dieses Regelwerk nicht selbst zu ihrer obersten Direktive machen und sich demzufolge als erstes System reformieren, so kann eine Zählung jeder Art, dazu eingesetzt werden, um eine Statistik über den Zuspruch der Menschen selbst zu nutzen, um die UN zu überzeugen, da sie andernfalls befürchten muss, ihre ohnehin vermeintliche Legitimation zu verlieren.
Ist das Gesetz dann oberhalb von Allem angesiedelt, können die Menschen, je nach Berufung, diese Direktive dazu nutzen bestehende Gesetze, wie Grundgesetze, Verfassungen, Strafgesetze, Bürgerliche Gesetze, etc. sukzessive zu durchforsten und über die neu ausgerichtete Justiz, juristisch anfechten. Darin beinhaltet sind dann natürlich auch die Aufforderungen der Gerichte die jeweiligen Regierungen, Kirchen, Banken, Konzernen eine entsprechende Berichtigung ihrer Regeln vorzunehmen. Damit hat jede Gruppe die Zeit für diesen Übergang ins Goldene Zeitalter, die sie für erforderlich oder für den Übergang als durchführbar erachten. Auch die Religionen werden sich für oder gegen die Menschlichkeit zu entscheiden haben, dann jedoch auch mit den Konsequenzen leben oder Untergehen müssen. Eine Spanne von einigen Jahren aber weniger als eine Dekade, sollte dafür wohl notwendig respektive ausreichend sein. So ist es allen Regierungen dieses Planeten möglich, all ihre Gesetze in verständliche, unverklausulierte und verbindliche Normen, die Ordnung bieten jedoch Selbstverantwortung stärken, umzuschreiben.



Welche Rolle kann Deutschland „spielen“?

Um jedoch Weltfrieden zu erreichen, müssen ALLE Konflikte auf dem Planeten beendet werden. Die Direktive bildet das notwendige Fundament dafür. Zu diesen Konflikten jedoch zählt eben auch der internationale Friedensabschluss des Zweiten Weltkrieges. Eine Verfassung wäre eine zwangsläufige Folge dessen. Diese Verfassung wäre eine Art Ordnungsregelwerk, womit die Menschen einer Nation ihren Verwaltern, z.B. deren Politikern, vorgeben, wie sie von ihnen verwaltet werden wollen. Das Grundgesetz ist ein vollständiger Gegensatz dazu. Unser Berliner Grundgesetz (GG 2.0), das laut dem Bonner Grundgesetz gar nicht existieren sollte, darf zunächst so bleiben. Es unterliegt allerdings ebenfalls der Direktive. Was wäre denn, wenn wir Deutschen, als erste Nation, unsere neue Verfassung mit der Obersten Direktive, für welche sich auch entschieden wird, schmücken würden?



Es bleibt am Ende lediglich Menschlichkeit übrig. Damit wird in jeder Nation freiwillig und ohne Fremdeinwirkung ein Systemwandel durchgeführt und das auf allen Ebenen und in allen Subsystemen. Zuletzt werden die Überlebenden der Eliten ordentlichen Gerichten zugeführt und an dem zu Messen sein, was die Direktive vorgibt. Sie sind die einzigen, die sich bereits einer Strafe durch die Direktive ausgesetzt sehen und als Abschreckendes Beispiel für alle Menschen kein Anrecht auf den vorzeitigen Tod jeder Art verdienen und bis zum natürlichen Tode öffentlich stigmatisiert bleiben.

Eine der wichtigsten und natürlichen Funktionen betrifft das Wort Führer. Dieses wurde gezielt zerstört. Zunächst brachte man eine natürliche Gemeinschaft dazu einem „Führer“ zu huldigen, um sie später samt dem Wort selbst bis in alle Ewigkeit zu verdammen. Doch ist der Führer nicht der Fehler. Wir sind es, denen es schlicht egal erscheint, von wem oder gar wie wir „geführt“ werden. Wir müssen schlicht eine Bessere Wahl treffen und niemand hat das Recht uns in irgendeiner Weise an dieser unserer Wahl zu hindern oder selbige zu ignorieren. Wenn die Menschen selbst einen wirklichen Wandel WOLLEN, so ist dieser Schritt einer der leichtesten und glücklichsten, den wir Menschen je gegangen sind.

[Nachtrag, 25.03.2019: Ein vergessenes oder ignoriertes Werkzeug gebe ich hiermit gerne jenen an die Hand, die bereits damit beginnen möchten, mit bereits bestehenden Gesetzen den Zerfall zu beschleunigen.

Menschenrechte gemäß BGBl. II 1973 S. 1533 und BGBl. II 1973 S. 1569 zum Download.]

[Nachtrag, 27.03.2019: Warum sollten Menschenrechte für alle ohne Ausnahme verbindlich gelten? Weil sonst jene, die am lautesten MENSCHENRECHT schreien, leider nur zu oft genau die Sorte "Mensch" sind, die sich selbst nicht daran halten. So wie das Regime Berlin/Bonn.



Für die unverbesserlichen und ewig gestrigen, die die Realität zu lang ignoriert haben, hier nur ein Beispiel von vielen und lediglich das bislang letzte; der Abschlussbericht der UN vom Oktober 2018.]

Beispiele, Ansätze oder auch Entwürfe dazu existieren bereits genug. Drei von ihnen möchte ich hiermit vorstellen.


Der Weg über die Demokratiestädte (Internationale Liga der Demokratiestädte).

Die Charta

Zuallererst glauben wir, dass Demokratische Städte Orte sind, an denen die Menschen nie aufhören daran zu arbeiten, Städte demokratischer werden zu lassen.

Demokratiestädte sind ständig auf der Suche. Sie experimentieren. Sie suchen nach Wegen, neue und alte, bewährte und weniger bewährte, um die Bürgerbeteiligung zu stärken. Demokratiestädte sind nie zufrieden mit den heutigen demokratischen Fortschritten – weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, an den zukünftigen zu arbeiten.

Eine Demokratiestadt schafft physische Räume zu schaffen, in denen Menschen frei und sicher miteinander diskutieren und gemeinsam demokratische Entscheidungen treffen können. In Demokratiestädten können diese Räume jede erdenkliche Form annehmen. Von zuvor verlassenen Gebäuden über Bibliotheken bis hin zu Schulen, Straßen und Zentren, die explizit Häuser der Demokratie sind, ist alles denkbar.

Eine Demokratiestadt ist ein Ort, an dem Bürger ebenso wie Politiker über jedes Thema oder jede Frage entscheiden können. Bürger und Politiker sind gleichberechtigt.

Eine Demokratiestadt entwickelt ständig neue Infrastruktur – menschliche, physische und digitale – für Partizipation und Demokratie. Außerdem setzt sich eine Demokratiestadt für die Offenheit und Transparenz dieser Infrastruktur ein – so dass diese vom Volk selbst verfeinert und weiterentwicklet werden kann, um der Demokratie und der Partizipation besser gerecht zu werden.

In einer Demokratiestadt werden die Regeln für Partizipation und Demokratie von den Menschen selbst festgelegt. Eine Demokratiestadt schützt ihre demokratischen Praktiken und Verfahren vor Versuchen nationaler Regierungen, die versuchen sollte, diese zu schwächen oder zu verhindern.

Eine Demokratiestadt arbeitet nicht nur daran, Jugendliche über die Demokratie zu unterrichten, sondern wirkt auch darauf hin, jungen Menschen, auch jenen die noch nicht wählen dürfen, echte demokratische Mitsprache zu geben, vor allem in Fragen, die sie besonders betreffen.

Eine Demokratiestadt ist ein Ort, an dem sich Menschen mit Nachbarn wie auch Fremden austauschen können, während sie soziale Bewegungen fördert, welche die Welt verändern wollen.

In einer Stadt der Demokratie arbeiten Bürgerinnen und Bürger nicht nur zusammen, um in ihrem Quartier oder auf kommunaler Ebene zu partizipieren, sondern auch um Wege zu finden, um auf der regionalen, nationalen und transnationalen Ebene mitreden zu können.

Eine Demokratiestadt unterstützt Nachhaltigkeit durch partizipative Instrumente, denn ohne Nachhaltigkeit gibt es keine Demokratie in der Zukunft.

Eine Demokratiestadt ermutigt die Menschen, sich an allen Entwicklungsschritten der Politikgestaltung zu beteiligen – von Vorschlägen über die Forschung und Diskussion bis hin zur Entscheidung.

Eine Stadt der Demokratie braucht Mittel, um die Entscheidungen der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen und die Einwohner müssen in der Lage sein zu verstehen und zu kontrollieren, wie diese Mittel eingesetzt werden.

Eine Demokratiestadt ermöglicht es den Wählerinnen und Wählerns, ihre Stimmzettel einfach und bequem abzugeben, wobei die verwendeten Technologien niemanden diskriminieren dürfen. Vielmehr sollte eine Demokratiestadt die Integration von traditionellen Abstimmungsmethoden und elektronischem Wählen in einer Weise unterstützen, die sicher ist, Vertrauen schafft und den besten internationalen Praktiken folgt.

Die Wahlen in einer Demokratiestadt schließen alle Einwohner und Interessengruppen ein. Auch jene, die möglicherweise von der nationalen Regierung von Wahlen ausgeschlossen werden.

Auch wenn Wahlen notwendig sind wissen die Bewohner einer Demokratiestadt, dass Wahlen allein nicht genug sind. In einer Demokratiestadt wird nicht nur jede Stimme am Wahltag gezählt, sondern auch jede Stimme an allen anderen Tagen gehört.

Eine Demokratiestadt erlaubt es seinen Bürgern nicht nur, Ideen für Gesetze, Verfassungsänderungen oder Vorschriften einzubringen. Eine solche Stadt begrüßt auch Vorschläge und unterstützt ihre Bürgerinnen und Bürger darin, ihre Ideen so vorzustellen, dass diese von der offiziellen Politik ernstgenommen werden.

Eine Demokratiestadt garantiert ihrem Volk die Macht, selbst Gesetze (Verordnungen) und Verfassungen (Chartas) vorzuschlagen und zu erlassen. Dies geschieht über die Instrumente der modernen direkten Demokratie wie Initiative und Referendum sowie über Verfahren der partizipativen Demokratie, wie etwa Bürgerhaushalte. Demokratiestädte gestalten diese Instrumente so, dass sie die Teilhabe aller Beteiligten fördern.

Eine Demokratiestadt versucht alle für die Bürgerschaft notwendigen Instrumente zuverlässig digital zugänglich zu machen.

Eine Demokratiestadt schützt die Rechte von Minderheiten und strebt eine vielfältige Repräsentation sowie die Gleichstellung aller Geschlechter, Rassen, Altersgruppen und Regionen nicht nur unter den gewählten politische Amtsträgern oder Beamtinnen, sondern auch in der Öffentlichkeit an.

Eine Demokratiestadt verfügt über vielfältige und zuverlässige Quellen der medialen Berichterstattung, welche den Menschen helfen, sich selbst zu regieren.

Eine Demokratiestadt ist ein Ort der „glücklichen Verlierer“. Das bedeutet, dass nach einem Beschluss die in der Debatte unterlegene Partei sich gehört fühlt und eine faire Chance zur Beteiligung hatte.

Obwohl eine Demokratiestadt ihren eigenen Weg zu mehr Demokratie geht, ist sie stets bestrebt, Lehren aus den Erfahrungen anderer Städte zu ziehen.

Deshalb brauchen Demokratiestädte eine Internationale Liga der Demokratiestädte.

In Rom sahen wir viele Möglichkeiten für ein solches Netzwerk von Städten – jährliche Berichterstattung und Bewertung der Demokratieentwicklung, den Austausch von Daten, Instrumenten und Erfahrungen über Online- und Vor-Ort-Treffen mit anderen Netzwerkmitgliedern und sogar Austauschprogramme zwischen den Städten für Mitarbeitende und Bürgerinnen, die an der Demokratie arbeiten. Wir hoffen, Sie können sich noch viele weitere Möglichkeiten vorstellen.


Das Problem mit der alten Magna Carta

Auszug aus einer alten Videobeschreibung.

Am 15.06.1215 besiegelte King John Lackland (Johann Ohneland, was Spekulationen geradezu erzwingt, für die jedoch keine Zeit ist), richtiger Jean Plantagenêt, die Magna Carta auf Druck der Barone. Vermutlich war es ein durch ihn selbst geschaffener Feind, der die Barone auf die von König Heinrich I. 1100 erlassene Charter of Liberties hinwies. Der Erzbischof von Canterbury Stephen Langton. Diese Charter jedoch wurde in der Praxis vom König selbst und seinen Nachfolgern weitgehend nicht befolgt. Die Magna Carta indes wurde in der Folge immer wieder verändert und es blieben 3 Artikel übrig, die, zumindest in England, bis heute verbindlich sind oder genauer Grundlage der Rule of law. Die Rule of Law ist eng verknüpft mit dem Common Law und nicht zu verwechseln mit dem Rechtsstaat. Es fällt auf, dass nicht von Menschen oder Bürgern die „Rede“ ist, sondern nur von UNS oder direkt von BARON, die auch gemeint sind. Alle anderen sind NICHT frei, also NO FREEMAN. Oder wer von euch ist ein freier Mann?! Dafür jedoch findet sich die City of London in Artikel 9 und selbige war Vorbild und Unterstützer der Magna Carta. Die Grundlage jedoch war die Charter of Liberties und diese hatte in Teilen von Mann und Frau gesprochen, oft in Zusammenhang mit dem Adel aber nicht ausschließlich.

Magna Carta (1297)

Artikel 1

ZUERST haben Wir Gott gegeben, und durch diese Charta haben wir für uns und unsere Erben auf ewig bestätigt, dass die Kirche von England frei sein wird und alle ihre Rechte und Freiheiten unverletzlich haben wird. Wir haben auch allen Freimännern unseres Reiches, und uns und unseren Erben auf ewig diese Freiheiten zugestanden, um sie und ihre Erben, von Uns und unseren Erben für immer zu haben und zu halten.

Artikel 9

DIE City of London soll ihre alten Freiheiten und Gewohnheiten haben, die sie bereits hat. Außerdem werden Wir gewähren, daß alle anderen Städte, Bezirke, Ort und die Freiherren der Cinque Ports und alle anderen Häfen ihre Freiheiten und Gewohnheiten haben werden.

Artikel 29

KEIN freier Mann darf entführt oder inhaftiert werden oder seines Eigentums oder seiner Regeln oder seiner Gewohnheiten enteignet, geächtet oder ins Exil verbannt oder sonstwie vernichtet werden; noch werden Wir ihn nicht weitergeben oder ihn verurteilen, außer durch rechtmäßiges Urteil der Seinesgleichen oder durch das Gesetz des Landes. Wir werden an niemandem das Recht oder die Gerechtigkeit verkaufen, verleugnen oder verhindern.

Auszug aus einer aktuellen Videobeschreibung.

“Articles of the Barons” written on or before 06/15/1215

I. In primis concessisse Deo et hac presenti carta nostra confirmasse, pro nobis et heredibus nostris in perpetuum, quod Anglicana ecclesie libera sit, et habeat jura sua integra, et libertates suas illesas; et ita volumus observari; quod apparet ex eo quod libertatem electionum, que maxima et magis necessaria reputatur ecclesie Anglicane, mera et spontanea voluntate, ante discordiam inter nos et barones nostros motam, concessimus et carta nostra confirmavimus, et eam obtinuimus a domino papa Innocentio tercio confirmari; quam et nos observabimus et ab heredibus nostris in perpetuum bona fide volumus observari.

Concessimus eciam omnibus liberis hominibus regni nostri, pro nobis et heredibus nostris in perpetuum, omnes libertates subscriptas, habendas et tenendas eis et heredibus suis, de nobis et heredibus nostris.

XIII. Et civitas Londoniarum habeat omnes antiquas libertates et liberas consuetudines suas, tam per terras quam per aquas. Preterea volumus et concedimus quod omnes alie civitates, et burgi, et ville, et portus, habeant omnes libertates et liberas consuetudines suas. [Articles, section 32; 1225, section 9.]

XXXIX. Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super cum ibimus, nec super cum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. [Articles, section 29; 1225, section 29.]

XL. Nulli vendemus, nulli negabimus aut differemus rectum aut justiciam. [Articles, section 30; 1225 section 29.]

1. In the first place we have conceded to God, and by this our present charter confirmed for us and our heirs for ever that the English church shall be free, and shall have her rights entire, and her liberties inviolate; and we wish that it be thus observed. This is apparent from the fact that we, of our pure and unconstrained will, did grant the freedom of elections, which is reckoned most important and very essential to the English church, and did by our charter confirm and did obtain the ratification of the same from our lord, Pope Innocent III., before the quarrel arose between us and our barons. This freedom we will observe, and our will is that it be observed in good faith by our heirs for ever.

We have also granted to all freemen of our kingdom, for us and our heirs for ever, all the underwritten liberties, to be had and held by them and their heirs, of us and our heirs for ever.

13. And the city of London shall have all its ancient liberties and free customs, by land as well as by water. Furthermore, we decree and grant that all other cities, boroughs, towns, and ports shall have all their liberties and free customs.

39. No freeman shall be arrested or imprisoned or disseised or outlawed or exiled or in any other way harmed. Nor will we [the king] proceed against him, or send others to do so, except according to the lawful sentence of his peers and according to the Common Law.

40. To no one will we sell, to no one will we refuse or delay, right or justice.

Charter of Liberties "speaks" of other men.


Der Link http://www.britannia.com/history/docs/charter.html zur englischen Übersetzung aus dem Latein ist leider „abhanden“ gekommen.

Der Weg über das Internationale Tribunal für Naturjustiz (ITNJ), welches seit Anfang 2018 den Kampf gegen Menschenhandel und Kindesmissbrauch bereits erfolgreich aufgenommen hat.

Vision

Eine Welt, in der die Erde geehrt wird; Wahrheit wird gesprochen; Liebe ist die Grundlage allen Handelns; und Gerechtigkeit ist eine organische, sich selbst erfüllende Funktion der Achtung vor dem Naturgesetz.

Mission

Den Missbrauch und die Tyrannei von Systemen und Institutionen zu begreifen, Wahrheit und Vernunft bei der Verwirklichung von Gerechtigkeit in der Welt wiederherzustellen und die natürliche Gerechtigkeit als grundlegenden Grundsatz des menschlichen Ausdrucks über die Kunst der Grenzen und Grenzen hinaus aufrechtzuerhalten.

Offener Hof

Als Hommage an sein vorrangiges Engagement für Wahrheit und Transparenz ist das ITNJ bestrebt, alle Verfahren und Anhörungen und Gerichtsverfahren nach Möglichkeit mit Videoaufzeichnungen aufzuzeichnen, wobei alle Videoaufzeichnungen für den öffentlichen Zugang archiviert werden. Nie wieder wird es dem korrumpierenden Einfluss der Geheimhaltung erlaubt sein, die Herzen derer zu färben, denen wir als Hüter unserer alten Schätze, unseres Geburtsrechts der natürlichen Gerechtigkeit, vertrauen.


Der Weg über ein Planetares Grundgesetz, die Oberste aller Diraktiven.

Artikel 1 | Goldene Regel

  1. Jedes Individuum lebt für die Gesamtheit der Menschenfamilie und dient so, je nach individueller Eignung und eigenem Wunsch des Individuums, beim gemeinsamen Bestreben der Menschenfamilie nach ewiger und gemeinsamer, kultureller, geistlicher, spiritueller, wissenschaftlicher, philosophischer, pädagogischer, physischer, psychischer, also menschlicher Entwicklung dieser unserer Menschenfamilie.
  2. Jedes Individuum wird reifen und gedeihen.
    Es gilt die Goldene Regel:
    Behandle Leben so, dass es ohne Schaden bleibt, so wie du selbst ohne diesen Schaden bleiben willst.
  3. Wird ein Individuum überführt gegen diesen Artikel zu wirken, so dreht sich die Goldene Regel und wird zum Gesetz der Ursache und Wirkung. Jedes Individuum kennt somit bereits vor einer negativen oder destruktiven Handlung gegen die Menschenfamilie oder der Gemeinschaft, die jeweils entsprechende Bestrafung durch die Gemeinschaft der Menschenfamilie. Die Höchststrafe ist ein Ausschluss aus der Menschenfamilie, womit ein Jeder auf sich selbst gestellt auch eine Chance zur Wiedergutmachung erhält oder eben an sich selbst scheitert, womit jeder zu seinem eigenen Henker wird.

Artikel 2 | Abstimmung, Entscheidung, Verantwortung

  1. Jede Entscheidung, die die Menschenfamilie insgesamt, direkt oder indirekt betrifft, wird auch gemeinsam durch die Menschenfamilie in einer Abstimmung zu treffen. Unstimmigkeiten werden im gelebten, gemeinsamen Bestreben nach Artikel 1, durch Anerkennung zurecht vorgebrachter Einwände, einer gemeinsamen Lösung, in Richtung einer notwendigen Entscheidung und im Ergebnis einer vollständigen Abstimmung zugeführt. Abstimmen werden jene der Menschenfamilie, die informiert und Willens sind, sich an der Abstimmung zu beteiligen und Verantwortung zu übernehmen.
  2. Jede Entscheidung der Menschenfamilie wird auf die Menschenfamilie positiv wirken ohne dabei Schaden für die Menschenfamilie, dem Individuum selbst und der Natur, welches über ein natürlich notwendiges Maß hinausgeht, zu verursachen.

Artikel 3 | Geltungsbereich und Beitritt/Austritt

  1. Der Geltungsbereich erstreckt sich über den gesamten Planeten. Diese Oberste Direktive gilt als Planetares Grundgesetz, als rechtlicher Rahmen oder Fundament für alle Individuen, die das wünschen uneingeschränkt und ewig fort.
  2. Jedes Individuum darf jeder Zeit dieser Obersten Direktive beitreten und somit selbige vollständig anerkennen und umsetzen. Ein Austritt ist ebenfalls jederzeit möglich.
  3. Quid pro quo

Artikel 4

(verschoben auf Artikel 15)

Artikel 5 | Rechtssicherheit

Alle Verwaltungen, die für eine Gemeinschaft jeder Größe Regeln, Gesetze, Verträge oder Abkommen erlassen oder unterzeichnen, werden schriftlich wie mündlich immer von jedem menschlichen Individuum zu verstehen sein. Es gilt hier das geschriebene Wort.

Artikel 6 | Macht

Macht begründet sich immer auf sich selbst. Jedes Individuum erzeugt durch eigenes Tun seine Macht und diese Macht darf variieren und wird von anderen Individuen respektiert und genutzt. Die Mächtigen beschützen und fördern die Schwachen.

Macht verpflichtet.

Es gilt auch hier die Goldene Regel:

Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.

Artikel 7 | Wissen

Der heilige Gral ist das Wissen, die Wahrheit und das Wissen um die Existenz der Wahrheit. Es gilt als das größtes Bestreben der Menschenfamilie einzeln und in der Masse Wissen anzueignen und jedem zur Verfügung zu stellen.

Wissen verpflichtet.

Es gilt auch hier die Goldene Regel:

Verletze niemanden, vielmehr hilf allen, soweit du kannst.

Artikel 8 | Universelle kosmische Konsequenz

  1. Jedes Atom ist direkt oder indirekt von jedem anderen Atom und dessen Wirkung abhängig. Alles erhält seinen Platz und seine „Bestimmung“ im gesamten Gefüge. Atome bilden Lebewesen, Planeten, Sterne und Universen. Je größer oder massereicher ein Objekt, desto existentieller die Notwenigkeit seiner Existenz. Eine Grundfeste Regel der Natur, die Universelle kosmische Konsequenz. Je größer das Objekt, desto größer dessen Wirkung auf kleine Objekte. Insgesamt lassen sich daraus auch die Gesetze zur Ursache-Wirkung, der Wechselwirkung oder zur Kausalität ableiten.
  2. Die Konsequenz dieses natürlichen Systems, ist ein universelles, kosmisches Netzwerk, das erhalten und genutzt werden darf.
  3. Jedes Individuum, jedes Objekt nutzt die Geschwindigkeit, die im gegeben ist. So wie jeder Planet seine eigene Rotationsgeschwindigkeit hat, so hat auch jedes Individuum seine eigene Geschwindigkeit. Zeit wird weder geraubt noch manipuliert.
  4. Dieser Artikel steht im absoluten Einklang mit den Artikel 1, 6 und 8 dieser Obersten Direktive.

Artikel 9 | Gesellschaftlicher Aufbau (alt Ewigkeitsklausel verschoben nach Artikel 10)

Der Aufbau einer Gesellschaft oder Gemeinschaft beginnt mit der Sippe, also drei familiäre Generationen, die die Grundlage bilden. Jede weitere Ebene wird darauf aufbauen und immer einen Bezug oder eine Greifbarkeit der zu verwaltenden Menschen gegenüber ihren Verwaltern einhalten. Die kleinste gesellschaftliche Gemeinschaft ist das verwaltete Dorf. Jeder kennt Jeden, eine Basis für Vertrauen und gemeinsamer, effizienter Entwicklung. Jede darauf aufbauende Ebene regelt die Zusammenarbeit zwischen der Ebene darunter ohne jedoch in alle Subebenen direkt auszugreifen. Je höher die Ebene und die daraus resultierende Macht und Verantwortung, umso Abhängiger werden die Verantwortlichen von den Ebenen darunter. Mit großer Macht entsteht große Verantwortung aber auch große Verführung. Daher verbleibt die eigentliche Macht in der untersten Ebene, dem Fundament, dem Dorf oder dem Stadtteil.

Artikel 10 | Ewigkeitsklausel

Die ersten 10 Artikel dieser Obersten Direktive gelten unveränderlich ewig fort.



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